Top Clean | Reinigungen Binningen Basel
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Nachhaltig sauberes Glas dank Nano­versiegelung

3. September 2025/in News

Top Clean – Ihr Ansprechpartner rund um die professionelle Reinigung sowie Versiegelungen aller Art.

Im Beitrag erfahren Sie mehr über die ideale Lösung gegen die Verschmutzung von Glas­scheiben.


zum Online-Artikel auf primenews.ch

 

https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2023/01/glas-nanoversiegelung_640.jpg 360 640 admin https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/09/TopClean_Logo_aktuell.png admin2025-09-03 18:27:062025-11-05 15:34:16Nachhaltig sauberes Glas dank Nano­versiegelung

Unterschätzen Sie den Wert einer vorbildlichen Bürohygiene nicht

2. August 2025/in News

Das Büro ist nicht nur der Ort, wo Werte geschaffen werden, sondern zugleich die Visitenkarte der Firma sowohl für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen als auch für die Kunden. Wenn man sich wohlfühlt, lässt es sich leichter arbeiten und Geschäfte machen, ein Grund mehr, die regelmässige, sorgfältige Büroreinigung ernst zu nehmen. Offensichtliche „Abwesenheit von Schmutz“ auf den Oberflächen ist nicht ausreichend, stattdessen ist eine umfassende Bürohygiene wichtig. Aber wie lässt sich so etwas praktisch umsetzen?

Arbeitsplatzhygiene – was gehört unbedingt dazu?

All diese Komponenten müssen bei üblichen Büroarbeitsplätzen regelmässig gesäubert werden:

  • Schreibtische
  • Bürostühle
  • Tastaturen
  • (Computer)Mäuse
  • Telefone
  • Ablagen für Papiere und Schreibutensilien
  • Tür- und Fenstergriffe
  • Geländer

Die letzten Punkte geben bereits den Hinweis, dass sich viele Gegenstände in einer gemeinschaftlichen Nutzung befinden. Vergessen werden darf also nicht der Pausenraum oder die kleine Küche.

Ohne Bürohygiene besteht allenthalben Gesundheitsgefahr

Gerade jene Verunreinigungen, die nicht mit blossem Auge erkennbar sind, bergen oft die grösseren gesundheitlichen Risiken. Das betrifft insbesondere die sanitären Anlagen und die Gemeinschaftsküche, wo sich Keime wie Bakterien, Viren und Pilze gern dauerhaft einnisten. Jeder kennt das, dass sich für die Sauberkeit des Kühlschranks oder der Mikrowelle kaum jemand verantwortlich fühlt.

In der Folge kommt es immer wieder zu rasanter Ausbreitung ansteckender Krankheiten wie Grippe innerhalb einer ganzen Belegschaft. Abgesehen von dem damit verbundenen Leid führt dies zu ungeahnten Kosten für das Unternehmen.

Optimale Reinigung braucht ein gutes Konzept

Es ist heute fast die Regel, dass für die Büroreinigung externe Dienstleister beauftragt werden. Doch woran erkennt man die Professionalität einer Reinigungsfirma? Dazu muss den Leuten im wahrsten Sinne des Wortes auf die Finger geschaut werden.

Es fängt schon bei der Wahl der Reinigungsmittel an. Diese können toxische Stoffe enthalten, die zum Teil auf den gereinigten Oberflächen verbleiben und bei so manchem Mitarbeiter allergische Reaktionen auslösen. Achten Sie daher darauf, dass umweltschonende, wenig aggressive Produkte zum Einsatz kommen.

Durch die Beauftragung einer Reinigungsfirma stellen Sie eine regelmässige fachgerechte Säuberung der Büro- und Gemeinschaftsräume sicher, wobei im Vorfeld genau festgelegt wird, was alles dazugehört und mit welcher Intensität das zu erledigen ist.

Die Kollegen und Kolleginnen sollen proaktiv mitmachen

Nehmen Sie Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ins Boot, denn jeder Einzelne trägt ein hohes Mass an Verantwortung für eine gute Bürohygiene. Wer nach Benutzung der Küche zu einem gewissen „Ekelfaktor“ beiträgt, sollte offen, aber nicht vorwurfsvoll darauf angesprochen werden. In der Regel passiert so etwas nicht absichtlich, sondern eher aufgrund einer Ablenkung, weil vielleicht gerade ein wichtiges Telefonat reinkommt.

Dennoch sollten für alle gleichermassen klare Spielregeln gelten, auf die in Einzelfällen oder ganz allgemein im Rahmen einer Betriebsversammlung wiederholt hingewiesen werden darf. Sensibilisieren Sie also alle Mitarbeiter für den hohen Wert einer guten Bürohygiene, die einen wichtigen Teil des Arbeits- und Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz einnimmt.

Es ist ratsam, für gemeinschaftlich genutzte Räume und Utensilien einen Reinigungsplan zu erstellen, an dem sich ausnahmslos alle zu beteiligen haben. Verteilen Sie dazu auch Verantwortlichkeiten, dann wird sich jeder, auch die Kunden oder Vertreter anderer Firmen, in Ihrem Hause bei optimaler Bürohygiene wohlfühlen.

https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2022/09/office_cleaning_131810208.jpg 360 640 admin https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/09/TopClean_Logo_aktuell.png admin2025-08-02 15:11:422025-11-24 16:03:15Unterschätzen Sie den Wert einer vorbildlichen Bürohygiene nicht

Die regelmässige Reinigung der Rollläden ist unverzichtbar

3. Juni 2025/in News

Rollläden bieten viel Schutz, ein wenig vor Einbrechern, deutlich mehr vor dem Eindringen der Sommerhitze, was unserem Wohlbefinden gewiss gedeihlich ist. Doch der Zahn der Zeit nagt an ihren einst schönen glatten Oberflächen. Wer diese nicht regelmässig richtig pflegt, hat bald keine rechte Freude mehr an seinen Rollläden. Zwar kann der Regen die eine oder andere leichte Verunreinigung abwaschen, aber das Gros des Schmutzes muss aktiv und gezielt beseitigt werden.

Pflege und Wartung von Rollläden und Aussen-Jalousien

Jedes Kind weiss, dass Store meistens halbdurchlässige, netzartige, weisse Gardinen sind. Bei uns in der Schweiz ist eine Store beziehungsweise ein Storen aber auch ein Rollladen, eine Jalousie oder eine Markise. Daran sei in diesem Zusammenhang kurz erinnert.

Wie auch immer wir diese Einrichtung nennen möchten, sie muss regelmässig vom Schmutz und Staub befreit werden. Am besten machen wir das gleich im Zuge des Fensterputzens, denn es kommt dabei garantiert zu schmutzigen Spritzern, die auf den Scheiben landen. Insofern sollte die Reinigungsreihenfolge so aussehen: zuerst der Storen, dann das Fenster.

Bedenken Sie, dass die Verunreinigung schneller voranschreitet, wenn sich Ihr Grundstück an einer viel befahrenen Strasse befindet, eine Grossbaustelle in der ist oder mehrere Bäume unmittelbar vor Ihrem Haus stehen. Wer die im Folgenden beschriebenen Reinigungsschritte nicht so ganz ernst nimmt, läuft Gefahr, dass der Rollladen richtig Schaden nimmt und seine Funktion nachhaltig gestört ist.

Fensterbänke abdecken nicht vergessen

Wir beginnen mit der groben Reinigung der Führungsschienen, wo sich möglicherweise Insekten, Spinnweben oder Herbstblätter eingenistet haben. Dazu reicht meistens ein Handfeger aus. Falls eine empfindliche Kederschiene vorhanden ist, sollten Sie an dieser Stelle etwas aufpassen.

Im zweiten Schritt werden die Schienen mit einem eher weichen Reinigungstuch oder einer sanften Bürste vorsichtig gesäubert, um schliesslich den Rollladen herunterzulassen, aber nur so weit, dass die Lüftungs- und Lichtschlitze noch offen bleiben.

Warum sollte man die Fensterbänke mit gut saugfähigen Tüchern abdecken? Beim Waschen der Store rinnt eine Menge Schmutzwasser nach unten und das hinterlässt hässliche Spuren auf der Fassade. Dies lässt sich aber leicht verhindern.

Milde Reiniger verwenden

Die Oberfläche des Rollladens wird mit einem weichen Tuch und mit etwas Glasreiniger gereinigt. Verzichten Sie unbedingt auf aggressive Reinigungsprodukte oder Scheuermilch. Bei hartnäckigen Schmutzresten wie angetrockneten Vogelkot ist man geneigt, zum Beispiel mit einem Taschenmesser zu kratzen. Die Lamellen des Rollladens bestehen aber oft aus weichem Aluminium, dass die Kratzer sofort weit sichtbar aufblinken lässt. Dieses Risiko besteht sogar bei Verwendung eines Plastikschabers. In einigen Fällen ist der Einsatz einer Klinge dennoch sehr hilfreich.

Bei der Reinigung arbeiten wir uns von oben nach unten und wischen jede einzelne Lamelle in horizontaler Richtung ab. Das darf lokal gegebenenfalls mehrfach wiederholt werden. Zum Abschluss werden die Lamellen gründlich mit klarem Wasser abgespült, wobei ebenfalls eine gewisse Vorsicht geboten ist.

Kleiner Tipp:
Falls vorhanden, können Sie einen Dampfreiniger verwenden. Für Stellen mit hartnäckiger Verschmutzung lässt sich in aller Regel der geeignete Bürstenaufsatz finden. Danach alles gründlich trocknen und innen weitermachen. Dazu eignen sich gut saugfähige, weiche Tücher. Erst danach ist die Innenseite des Rollladens dran, wobei wir nach demselben Schema vorgehen.

Die Gurte, falls auch diese Schmutz angenommen haben, können Sie mit einem feuchten Mikrofasertuch reinigen. Auch hierbei gilt, dass aggressive Reiniger absolut tabu sind. Milde Universalreiniger haben sich hierfür gut bewährt.

Wichtige Hinweise

Die Wartung von möglicherweise verbauten elektronischen Teilen beziehungsweise deren Nachjustierung sollten Sie besser einem Fachbetrieb überlassen. Dies gilt insbesondere dann, wenn an den Rollläden oder an ihren Bedienelementen Beschädigungen festzustellen sind. Bis diese nicht behoben sind, sollten Sie die Rollläden nicht bewegen.

Achtung: Es besteht fast immer Sturzgefahr. Um sich selbst in höheren Bereichen der Aussenfassade nicht zu gefährden, können Sie im Falle eines leicht zugänglichen Rollladenkastens die Reinigung der Aussenlamellen sogar im Innenraum vornehmen. Zu diesem Zweck schrauben Sie einfach die Revisionsklappe ab. Auf diese Weise kann der Rollladenpanzer Stück für Stück gedreht beziehungsweise heraufgezogen und gereinigt werden.

Vorsicht – Hornissengefahr

Beim Aufschrauben des Rollladenkastens hat schon so mancher eine böse Überraschung erlebt, denn über die vielen Schlitze finden die verschiedensten Untermieter ihren Weg dort hinein. Daher wird der Deckel sehr vorsichtig und langsam geöffnet. Sollte dies im Innenraum ein Getöse auslösen, bitten Sie lieber einen Fachbetrieb um professionelle Hilfe.

Last, but not least: Lehnen Sie sich für derartige Arbeiten niemals aus dem Fenster, da die Gefahr eines schweren Sturzes einfach zu gross ist. Dieser Satz lag uns noch am Herzen.

https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2022/09/blinds-g4303b19e4_640.jpg 360 640 admin https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/09/TopClean_Logo_aktuell.png admin2025-06-03 12:43:052025-11-05 15:35:21Die regelmässige Reinigung der Rollläden ist unverzichtbar

Das Haus aussen nach dem Winter wieder fit machen

6. April 2025/in News

Der Frühling bringt nicht nur Wärme, Freude, Blüten und frische grüne Blätter, sondern auch Heuschnupfen und die Notwendigkeit, den Frühjahrsputz durchzuführen. Dabei reicht es nicht aus, innen alles picobello zu machen, denn das Haus verfügt über eine Aussenseite, die so etwas wie Ihre Visitenkarte darstellt.

Regen und Schnee haben da in der Tat viel Schmutz hinterlassen, wobei Frost und der scharfe kalte Wind der Fassade arg zugesetzt haben. Das ist aber noch lange nicht alles. Der Säuberung harren ebenfalls die Fensterrahmen, der Balkon, die Terrasse, die Gartenwege und nicht zuletzt das Dach einschliesslich der Dachrinne.

Zuerst erfolgt die eingehende Prüfung auf Winterschäden

Durch Frostsprengung können erhebliche Schäden im Mauerwerk oder in Leitungen entstehen. Aber auch milde feuchte Winter hinterlassen ihre „Spuren der Verwüstung“ an Ihrem Haus. Sie sind gut beraten, all diese Schäden zu beheben, denn der nächste Winter kommt bestimmt.

Dem Dach kommt dabei besondere Aufmerksamkeit zu. In den höheren Regionen der Schweiz sind die Winter bekanntlich lang, kalt und schneereich. Im Verein mit Stürmen ergeben sich enorme Belastungen für das Dach, insbesondere für dessen Eindeckung. Bereits vor Einbruch des Winters hat sich viel Herbstlaub in den Regenrinnen angesammelt. Das muss dringend entfernt werden, soll der Niederschlag nicht völlig unkontrolliert und vollflächig über die Hauswände laufen. Bitte vergessen Sie nicht, die Schneefanggitter zu kontrollieren und gegebenenfalls wieder zu befestigen.

Wenn Feuchtigkeit in der kühlen Jahreszeit kaum verdunstet, führt dies dazu, dass die Hausfassade manchmal wochenlang nicht richtig trocken wird. In der Folge vergrössern sich die bereits vorhandenen Haarrisse in der Fassade deutlich oder es entstehen ganz neue Risse. Mit leichtem Abklopfen lässt sich einfach feststellen, ob sich Hohlräume unter dem Putz gebildet haben. Wenn dies der Fall ist, sollten Sie sich umgehend an einen Fachbetrieb des Baugewerbes wenden.

Kleine Checkliste zu den notwendigen Reinigungsarbeiten im Aussenbereich

  • Sämtliche Dachrinnen vom Laub befreien
  • Die Fensterrahmen reinigen
  • Balkon und Terrasse putzen
  • Die Pflasterfugen von Moos und Flechten befreien
  • Die Einfahrt und das Garagentor säubern
  • Pflanztöpfe und die Gartenmöbel reinigen und gegebenenfalls schon neu aufstellen
  • Die Mülltonnen abspritzen

Die Reinigung des Daches ist eine Angelegenheit für den Profi

Die Fachfirma hat sich per Gesetz schon seit Jahren mit den Fragen des Arbeitsschutzes auseinandergesetzt und verfügt über moderne Gerätschaften zur Sicherung. Bei der Säuberung des Daches mit einem Hochdruckreiniger kommt es immerzu auf die Richtung des Wasserstrahls an, ansonsten gelangen erhebliche Wassermengen unter die Dachpfannen, was gravierende Folgen für die Dämmung haben kann und die Schimmelbildung befördert. Die Dachrinnen einschliesslich Fallrohr stecken übrigens nicht nur voller Herbstlaub. Auch das viele Moos, das sich zuweilen von den Dachschindeln löst, ist hierbei ein grosses Thema.

Die Fensterrahmen kriegen einen grauen Schleier

Dagegen helfen ganz gewöhnliche Haushaltsreiniger. Sogar der berühmt-berüchtigte „Fliegenschiss“ verschwindet damit. Holzrahmen sollten Sie danach aber mit einer speziellen Pflegemilch, die einen dünnen Schutzfilm bildet, verwöhnen. Es steigert auf längere Sicht den Wert Ihrer Immobilie.

Gehen wir nun auf den Balkon und die Terrasse

Zuerst wird der Balkon beziehungsweise die Terrasse leer geräumt, um den Boden ordentlich schrubben zu können. Im Falle eines Holzbodens darf das gern mit einer Bürste gemacht werden, danach kommt ein Holzöl zum Einsatz.

Bei vielen empfindlichen Holzarten muss man mit einem Hochdruckreiniger oder Dampfstrahler sehr vorsichtig sein. Vergleichsweise unempfindlich sind Harthölzer, insbesondere das tropische Bankirai. Oftmals bestehen Terrassendielen aber aus weicherem Holz wie Kiefer oder Lärche oder aus Holzkunststoffgemischen. In diesen Fällen ist auf einen besonders geringen Düsendruck zu achten.

Terrassendielen aus Wood Plastic Composites (WPC) werden lediglich mit dem Gartenschlauch behandelt, wobei Sie mit einer Bürste oder Besen in Längsrichtung arbeiten. Um fetthaltige Flecken zu beseitigen, reicht eine leichte Seifenlauge zum Beispiel mit einem handelsüblichen Spülmittel aus. Sie können sich aber auch einen Spezialreiniger für WPC kaufen.

Vorsicht: Legionellen!

Die Leitungen und Schläuche zur Bewässerung des Gartens sind nun lange nicht mehr verwendet worden. In dem möglicherweise darin stehenden Wasser kann sich eine Vielzahl von Keimen gebildet haben, unter anderem auch gefährliche Legionellen. Daher ist hier ein längeres beherztes Durchspülen geboten.

Steinflächen von Algen und Moos befreien

Diese Form des Bewuchses macht den Gehweg zum Teil gefährlich rutschig. Es gibt spezielle Fugenbürsten, um das Biomaterial aus den schmalen Schlitzen zwischen den Steinplatten zu entfernen. Die einfache Drahtbürste aus der Werkstatt eignet sich ebenso. Wer sich nicht so gut bücken kann, verwendet eine Teleskopstange. Wie auch immer man sich entscheidet, es ist und bleibt ein mühsames Geschäft.

Deshalb neigen viele dazu, zum Hochdruckreiniger oder gar zu einem Flammenwerfer zu greifen. Ersterer erweitert aber die Fugen nachhaltig, während Letzterer das Mooswachstum mittelfristig sogar fördert. Darüber hinaus geht eine Vielzahl von Brandunfällen auf das Konto des Flammenwerfers.

https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2022/05/after-winter_640.jpg 360 640 admin https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/09/TopClean_Logo_aktuell.png admin2025-04-06 11:02:022025-11-05 15:35:35Das Haus aussen nach dem Winter wieder fit machen

Wenn Träume wahr werden – maximales Wohlbefinden im eigenen Garten

9. März 2025/in News

Der Frühling ist in vollem Gange und mit dem Osterfest erneuert sich die Natur in ihrer ganzen Grossartigkeit. Es sind gewiss die vielen farbenfrohen Blumen, die uns in unserer Kreativität und Schaffenskraft für Haus und Garten geradezu inspirieren. Doch ohne Zeitaufwand und Mühe wird es nicht gehen und manchmal ist sogar professionelle Unterstützung ratsam.

Einer guten Planung geht immer ein Traum oder eine Vision voraus

Allenthalben ist heute ein Trend zur Nachhaltigkeit zu verzeichnen, dies gilt zu Recht auch für Gebäude und die Gestaltung der Gärten, denn Rücksichtnahme auf die Umwelt und ihre Geschöpfe ist vom Grundsatz her eine Bereicherung.

1. Schritt: Wünsche träumen

Für viele Menschen ist der eigene Garten ein Rückzugsort zur Selbstverwirklichung, an dem sie den Herausforderungen des Alltags eine Zeit lang entfliehen können. So unterschiedlich die Menschen und ihre familiären Verhältnisse sind, so unterschiedlich fällt gleich einer Abbildung die Gartengestaltung aus. Es geht also erst einmal darum, dass wir uns über die wahren Bedürfnisse und Wünsche der ganzen Familie klar werden und dabei kommt es nicht auf die Grösse des Gartens an.

2. Schritt: Eine gute Planung ist die halbe Miete

Das ist sogar wörtlich gemeint. Nehmen Sie sich den Grundstücksplan Ihres Gartens vor. Falls Sie keinen haben, nehmen Sie so genau wie möglich Mass und fertigen Sie sich den Plan an. Auf dieser Grundlage können Sie eine optimale Aufteilung der Gartenfläche erstellen, was in aller Regel mehrere Versuche braucht. Achten Sie dabei unbedingt auf die Himmelsrichtungen und die sich ergebenden Schattenwürfe.

Die Garten-Lounge soll gewiss vornehmlich einen sonnigen Platz einnehmen. Ein Hochbeet, das Gartenhaus oder die Kinderspielgeräte sollten so installiert werden, dass dennoch eine möglichst grosse zusammenhängende Gartenfläche übrig bleibt. Dies gilt unter Umständen auch für eine Pool- oder Teichanlage, denn für Gartenmöbel, Grill oder Feuerschale und die Gartendusche werden vielleicht noch Freiflächen benötigt.

3. Schritt: Die Realität holt uns ein

Wenn wir unsere Träume so verwirklichen, ergibt sich daraus ein bestimmter Aufwand für die Gartenpflege. Werden wir später die Zeit dafür haben? Reicht unser Budget überhaupt für diese Art der Gartengestaltung aus? Was von alledem können wir selbst in die Hand nehmen und für welche Arbeiten brauchen wir professionelle Hilfe? Bedenken Sie, dass der Profi aufgrund seiner Fülle an praktischen Erfahrungen ganz hervorragende Gestaltungsideen zutragen kann und später das regelmässige Rasenmähen, das Jäten des Unkrauts, das Vertikutieren, das Beschneiden von Bäumen und Sträuchern oder das Lauben übernehmen kann.

Wichtige Aspekte auf dem Weg zum schönen Garten

Ein Garten mit Stil, das wäre schön. Wenn Sie beispielsweise runde Formen mögen, dann bleiben Sie doch einfach konsequent dabei. Andere bevorzugen „quadratisch, praktisch, gut“ geschnittene Hecken, doch mit den runden Baumköpfen sollte man das nicht mischen. Was immer ein Hingucker ist, das ist ein Garten im mediterranen Design. Sehr beliebt sind auch grundsätzlich geschwungene Linien mit fliessenden Übergängen zwischen unterschiedlichen Arealen wie Blumenbeet, Terrasse und Gemüsegarten.

Es ist natürlich ein grosser Unterschied, ob Sie einen fast historisch zu nennenden Garten mit sehr altem Baumbestand besitzen oder ob Sie sich gerade ein „jungfräuliches“ Grundstück in einem Neubaugebiet gekauft haben. Im ersten Fall wäre es wahrscheinlich fatal, für eine Neugestaltung alles platt zu machen.

Wie auch immer, Gartenwege, Treppen oder kleine Brücken sind besonders wichtige Gliederungs- und Verbindungselemente in der Gartengestaltung und sollten gleich zu Beginn in die Planung einbezogen werden. Bei grossen Gärten bieten sich unbedingt gewundene Pfade an, sofern Sie sich nicht gerade für den Stil eines französischen Schlossgartens des 17. oder 18. Jahrhunderts entscheiden.

Fliessende Übergänge zwischen Garten und Wohnbereich

In diesem Sinne haben sich weitläufige Terrassen sehr bewährt. Als Untergründe eignen sich zum Beispiel Pflastersteine, betonierter Naturstein oder Holzlatten. Wenn eine Teilüberdachung vorhanden ist, können Sie gegebenenfalls die Esstischgarnitur, die Gartenmuscheln oder attraktive Loungemöbel das ganze Jahr dort an Ort und Stelle belassen.

In der Tat stellt die Terrasse zumindest in der wärmeren Jahreszeit für viele Familien ein zweites Wohnzimmer dar. Um hier ein hohes Mass an Gemütlichkeit zu erreichen, sollten Sie bei der Möblierung der Terrasse auf ausreichende Beinfreiheit, und zwar auch dann, wenn Gäste kommen, und einen effektiven Wind- und Sonnenschutz achten, der zugleich den neugierigen Blicken von Passanten die Sicht etwas versperrt.

Wenn die Terrasse genügend Platz bietet, sind Accessoires wie Kübelpflanzen oder Rosengatter immer eine gelungene Ergänzung. Da man für grössere Feierlichkeiten gar nicht genug Platz haben kann, ist ein nahtloser Übergang von der Terrasse auf den Rasen stets eine gute Lösung.

Schaffen Sie sich ganz unterschiedliche Zentren

Eine feste Grillfläche oder eine gemauerte Grillstation wäre so ein Anziehungspunkt für einen trefflichen Abend. Auf dem Weg dorthin oder in Richtung Einfahrt sollte hin und wieder eine hübsch gestaltete Sitzgelegenheit zur gemütlichen Rast für ein offenes Gespräch oder für einen kurzen Check der E-Mails einladen.

Die Kinder werden Ihren Garten lieben

Machen Sie doch einen Abenteuerspielplatz aus Ihrem Garten, in dem es unendlich viel zu entdecken gibt. Sicherheit muss dabei natürlich ganz oben anstehen. Dazu gehört zum Beispiel eine Einzäunung oder Abdeckung des Teiches. Es gibt im Handel viele attraktive Gartenspielzeuge wie Rutschen, Schaukeln, Fussballtore, Trampoline oder Sandkästen, die zum Teil fest installiert werden können, aber möglichst nicht hinter einer Hecke versteckt werden sollten, möchten Sie doch Ihr Kind immer im Blick haben.

https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2022/03/garden-4683189_640.jpg 360 640 admin https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/09/TopClean_Logo_aktuell.png admin2025-03-09 14:20:222025-11-05 15:35:49Wenn Träume wahr werden – maximales Wohlbefinden im eigenen Garten

Im Februar die Winterdämonen vertreiben

11. Februar 2025/in News

Der zweite Monat des Jahres ist nach gregorianischem Kalender zugleich der dritte Wintermonat. Seinen Namen verdankt er wohl dem grossen Reinigungsfest der Römer. Derartige Feste dienten vor allem der Vertreibung der „Winterdämonen“. Nein, es war hier nicht vordergründig der Hausputz gemeint, sondern vielmehr eine generelle Säuberung, um dem nahenden Frühjahr motivierend die Pforten zu offnen. Schauen wir uns also mal etwas genauer an, für welche Tätigkeiten der Februar geradezu prädestiniert ist.

Auf den Spuren des Wortes Februar

Der Ursprung des lateinischen Wortes „febris“ ist den Sprachgelehrten nicht so ganz klar, wohlwissend, dass davon zum Beispiel die Worte Fieber, fiebrig oder fieberhaft und im englischen Sprachraum die „Inbrunst“ (fervor) abgeleitet wurden. Sicherer ist sich die Wissenschaft schon beim lateinischen „februum“, das mit „Reinigung“ übersetzt werden kann, wobei sich „februare“ mehr auf die „Sühne“ bezieht. Warum also nicht den Februar für eine „energetische Reinigung“ aller Räume nutzen?

So eignet sich wohl auch keine Zeit besser für sanfte „Entschlackungsimpulse“ für das eigene Leben. Das Erwachen aus dem Winterschlaf bedeutet die Erlangung einer neuen Freiheit, indem man sich selbst und sein Umfeld von der starren Kälte des Winters reinigt, die Müdigkeit der dunklen Zeit überwindet und neue Freiräume für positive Veränderungen gewinnt.

Gewiss, der grosse klassische Frühjahrsputz mit seinen spezifischen Aufgaben kommt erst etwas später, dennoch bietet der Februar die richtige Atmosphäre, sich genau darauf einzustimmen, indem nun jene Sachen Beachtung finden, für die uns der Frühjahrsputz gar keine Zeit lässt.

Jetzt räumen wir in der Wohnung mal richtig auf

Es ist eine Binsenweisheit, dass die vielen herumstehenden Kleinode beim Putzen furchtbar stören. Daher ist es angebracht, all diese Dinge kritisch zu hinterfragen, dahingehend, ob sie überhaupt noch gebraucht werden oder ob sie zumindest eine Zeit lang hinter einer Schranktür oder in einer Schublade verschwinden können. Dass das alles zum Wegwerfen zu schade ist, ist schon klar, aber wofür hat man denn gute Freunde?

Was zum Beispiel gemeint ist, das sind alle möglichen Magazine, Kinderspielzeuge, Weihnachtsdekos, Blumenvasen, Sammeltassen oder DVDs und USB-Sticks und so weiter.

Das Homeoffice lässt grüssen – mit der überfälligen Reinigung des PCs

Besondere Aufmerksamkeit verdient jener Raum, in dem wir so viel Zeit am PC verbringen. Früher nannte man diesen: Büro. Wie Sie wissen, ziehen technische Geräte wegen der Elektrostatik Staub wie ein Magnet an. Früher mussten zum Beispiel die Fernseher innen regelmässig abgesaugt werden, um überhaupt funktionstüchtig zu bleiben.

Beim PC oder Laptop sind es vor allem die Tastatur, die Maus und der Monitor, die sorgfältig gereinigt werden müssen. Wie bei allen empfindlichen Oberflächen ist darauf zu achten, dass nicht zu scharfe oder sogar ätzende Reinigungsmittel zur Anwendung kommen. Aus diesem Grunde sind Scheuermilch und Essigreiniger ein absolutes No-Go.

Für den Monitor gibt es extra das Mikrofasertuch, was sich aber wiederum nicht für Touchscreens eignet. Letztere können Sie möglichst bei ausgeschaltetem Gerät vorsichtig mit einem trockenen, weichen Tuch abwischen.

Auf der Maus und der Tastatur tippen so viele mehr oder weniger saubere Finger herum, dass dort die Viren- und Bakterienlast nachweislich jene der Kloschüssel bei Weitem übersteigt. Warum also gerade diese Objekte nicht regelmässig desinfizieren? Allein, Sie müssen dabei aus technischen Gründen akribisch darauf achten, dass die Flüssigkeit nicht ins Innere der Produkte eindringt.

Lassen Sie den Tower nicht verstauben

Für die Reinigung von Computern gibt es elektrostatisch geladene Tücher mit der Zielrichtung, dass sich der Staub unmittelbar an das Tuch anhaftet und keine Möglichkeit findet, beim Wischen in die Kühlritzen des Gehäuses abzudriften.

Den alten Fernsehertrick wenden Sie beim Rechner besser nicht an. Also nicht das Gehäuse öffnen, um den Staubsaugerschlauch hinein zu halten. Gerade die kleinen empfindlichen Lüfter nehmen eine solche Prozedur sehr übel. Recht gut bewährt haben sich Dosen mit Druckluftspray.

 

https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2022/03/man-g81d992362_640.jpg 360 640 admin https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/09/TopClean_Logo_aktuell.png admin2025-02-11 11:25:042025-11-05 15:36:12Im Februar die Winterdämonen vertreiben

Gartenarbeit im Januar

14. Januar 2025/in News

Wer meint, dass es im Januar im Garten nichts zu tun gibt, irrt gewaltig. Möglicherweise bringt der Klimawandel für den Gartenfreund sogar die eine oder andere erfreuliche Facette mit sich. Auf jeden Fall eignet sich der erste Monat des Jahres, etwas milde Witterung vorausgesetzt, dafür, Sträucher und Bäume zu schneiden. Ausserdem dient die winterliche Inspektion des Gartens unter anderem den besonders empfindlichen Pflanzen, die Nässe und Schnee nur begrenzt ertragen können.

Gräser sollten vor zu viel Nässe geschützt werden

Ziergräser wie das beliebte Lampenputzer- oder Pampasgras neigen zum Verfaulen, sobald Wasser in die Halme eindringen kann. Verhindern lässt sich dies, indem Sie das Gras zu Büscheln zusammenbinden. Dadurch kann das Wasser nicht so leicht bis zum Kern vordringen.

Weihnachtsbaum-Zweige zum Abdecken empfindlicher Pflanzen

Zuweilen etwas vorschnell zeigen sich die ersten Frühlingsboten Winterling, Schneeglöckchen oder Krokus. Sie sind sehr wohl in der Lage, noch so manche Frostperiode zu überstehen, indem sie einfach eine Wachstumspause einlegen. Bei milden Temperaturen kommt es schon mal vor, dass das Vorfrühlings-Alpenveilchen (Cyclamen coum) Ende Januar insbesondere unter Kiefern gut in Blüte steht.

Doch mehrere Tage um -10 Grad Celsius sind für bereits ausgetriebene Pflanzen fatal, insbesondere dann, wenn eine schützende Schneedecke fehlt. Daher macht es Sinn, die Pflanzen bei zu erwartenden Kälteperioden abzudecken. Dabei mag zum Beispiel der Weihnachtsbaum beziehungsweise seine noch grünen Zweige diese durchaus wichtige Aufgabe übernehmen.

Bäume und Hecken mögen Streusalz gar nicht

Das Regen- oder Tauwasser löst die gegen Rutschgefahr eingesetzten Salze und verfrachtet diese ins Erdreich bis zu den empfindsamen Wurzeln der Pflanzen. Dem kann mit kleinen Erdaufwürfen zur Strassenseite hin etwas Abhilfe geschaffen werden, wenn diese möglichst noch mit Laub oder kleinen Gehölzen abgedeckt werden. Sie tun wirklich eine gute Tat, wenn Sie den Baum am Strassenrand einbeziehen, indem dieser einen in etwa kreisrunden Erdaufwurf erhält, der möglichst mit Mulch gefüllt wird, womit wir sogleich zum Hauptthema kommen.

Baum- und Strauchpflege im Winter

Wer im Spätherbst nicht dazu gekommen ist, kann seine Obstbäume durchaus noch im Januar verjüngen und auslichten. Dabei geht es vor allem alten Trieben, kranken Blättern und Fruchtresten an den Kragen. Offene, freie Schnittflächen bestreichen Sie am besten mit Wundbalsam.

Achten Sie darauf, solche Aktionen an frostfreien Tagen durchzuführen, da gefrorene Schnittstellen zum Splittern neigen, was die Heilung erschwert. Den Winterschnitt aber nur auf harte Gehölze und Wildsträucher wie Schlehe, Haselnuss, Weide oder Holunder anwenden.

Sogar „auf den Stock gesetzt“ werden können die Decksträucher Forsythie, Weigelie, Deutzie, Zierjohannisbeere oder Falscher Jasmin, das heisst, Sie können hier beherzt bis auf 30 Zentimeter über Flur herunterkürzen. Falls Sie den Sibirischen Hartriegel im Garten haben, dessen Kennzeichen die intensiv roten einjährigen Triebe sind, entfernen Sie seine alten Äste besonders bodennah. Dies sorgt für einen schönen kräftigen Neuaustrieb.

Auch der Garten braucht eine Winter-Inspektion

Im Januar gehört es sich, vertrocknete Triebe und Fruchtmumien aus den Gehölzen zu entfernen. Letztere sowie abgestorbene Blüten sind die bevorzugten Rückzugsgebiete zum Überwintern des gefährlichen Monilia-Pilzes. Davon befallen werden vor allem die Aprikose und die Sauerkirsche, aber durchaus auch Apfel und Süsskirsche. Im Frühjahr infiziert dieser Pilz dann den ganzen Baum mit der Folge, dass Blütenbüschel und Blätter vertrocknen. Das hat natürlich negative Konsequenzen auf den Obstertrag. Hinweis: Pilzbefallene Pflanzenteile gehören in die Mülltonne, nicht auf den Kompost.

Sitkafichtenläuse sind auch im Winter aktiv. Sie können Fichten absterben lassen. Machen Sie dazu die Klopfprobe. Zu diesem Zweck nehmen Sie ein weisses Blatt Papier und positionieren es unter dem Ast, auf den Sie beispielsweise mit einem Besenstiel kräftig klopfen. Die Blattläuse, nach denen Sie suchen, sind ein paar Millimeter gross und haben auffallend rote Augen. Was dagegen hilft, ist zum Beispiel das umweltverträgliche Rapsöl-Präparat Naturen® Bio Schädlingsfrei.

Auch die Gallmilbe gehört zu jenem Ungeziefer, das Sie gerade im Winter gut aufspüren können. Sie haust am liebsten in den Johannisbeersträuchern. Auffallend dicke Knospen sind ein recht sicherer Hinweis auf die Gallmilbe. Entfernen und verbrennen Sie am besten solche Zweige.

**Die Nutzungsrechte dieses Textes unterliegen dem Urheber Top Clean aus Binningen. **

https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/07/winter-2443464_640.jpg 360 640 admin https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/09/TopClean_Logo_aktuell.png admin2025-01-14 13:02:262025-11-05 15:38:01Gartenarbeit im Januar

Kreative Gartengestaltung im Winter

4. Januar 2025/in News

Entspannung an der frischen Luft bedeutet wahre Lebensqualität und stärkt unser Immunsystem, was gerade in der kalten Jahreszeit besonders wichtig ist. Zwar mag man sich im Winter aus verständlichen Gründen nicht so gern stundenlang draussen aufhalten, dennoch kann uns unser Garten auch im Winter viel Freude bereiten, wenn wir die Sache richtig angehen. Der Monat Januar ist sogar sehr gut dafür geeignet, den Garten in ein ganz anderes Licht zu stellen und ihm eine neue, überraschende Facette zu geben.

Gartenarbeiten im Januar

Im Herbst hatten wir viel Arbeit damit, den Garten auf seinen verdienten Winterschlaf vorzubereiten. Allein das viele bunte Herbstlaub wegzuräumen, ging manchmal ganz schön auf den Rücken. Wenn im Dezember endlich alles getan ist, haben wir etwas Zeit, unseren Garten mal liebevoll zu betrachten und zu überlegen, was wir gegebenenfalls strukturell umgestalten sollten, auch und gerade mit Blick auf die bevorstehende Weihnachtszeit. Die folgenden Arbeiten könnten nun noch gut erledigt werden:

Alte Heckenteile, die schon ganz kahl geworden sind, können Sie beherzt kürzen beziehungsweise ausschneiden, damit sich an diesen Stellen im Frühling kräftige Neuaustriebe entwickeln können.

Auch die Ziergehölze können Sie vor allem im Januar schneiden. Die Bäume mit einer kugelförmigen Krone brauchen tatsächlich einen regelmässigen Verjüngungsschnitt, mit dem Sie auf keinen Fall länger als drei Jahre warten sollten. Die Clematis zum Beispiel wartet sogar jedes Jahr auf den Besuch der Schere, die bis in den Februar hinein kommen darf, vorausgesetzt, es ist ein frostfreier Tag. Im Frühjahr werden Sie prompt durch einen kompakten Wuchs und einen dichten Blütenstand für den Winterschnitt belohnt.

Oft genug ist der Januar noch recht mild, sodass es gar kein Problem ist, zu dieser späten Jahreszeit Gehölze zu pflanzen oder gegebenenfalls umzusetzen.

Obstbäume schneiden

Der Monat Januar ist im Obstgarten die richtige Schnittzeit. Jetzt wird die Baumkrone ordentlich ausgelichtet und kranke beziehungsweise abgestorbene Äste werden rigoros abgesägt. Sich gegenseitig überkreuzende Zweige und die nach innen wachsenden Äste fallen ebenfalls der Säge zum Opfer.

Verschonen sollten Sie die eher waagerecht oder flach wachsenden Triebe. Versuchen Sie die Schnittwunde so klein wie möglich zu gestalten. Besorgen Sie sich im Vorfeld ausreichend Wundverschlussmittel. Jene Bäume, die zu starkem Wachstum neigen, schneiden Sie besser erst im Frühjahr, um diese durch einen Winterschnitt nicht noch zum Wachstum anzuregen. Wichtiger Hinweis: Bei Temperaturen unter minus fünf Grad sollte kein Baum geschnitten werden.

Winterschmuck und festliche Beleuchtung sorgen für gute Laune

Der eigene Garten ist eine ganz hervorragende Spielwiese zum kunstvollen Improvisieren. Da lassen sich fantasievolle Arrangements in leeren Blumenkübeln, Amphoren, Blumenkasten oder auf Steinsockeln zaubern. Frostsicher im Aussenbereich sind nicht nur Stoffbänder, sondern auch die meisten Figuren aus Keramik oder Terrakotta-Dekosäulen.

Rattan- und Holzkörbe eignen sich gut für Dekorationen mit Hagebutte, Tannenzapfen und immergrünen Baumzweigen. Natürliche Materialien wie Holz und Stein in den frischen Schnee gestellt erweisen sich immer wieder als Blickfang.

Der langweilige, kahle Blumenkasten wird durch Tannenzweige mit Zapfen oder fruchttragende Zweige der Schneebeere oder Zwergmispel schnell zum Hingucker. Dazwischen passen dann auch noch Töpfe mit Christrosen oder Schneeheide. Vergessen Sie nicht die funktionalen Gartenelemente wie die Aussentreppe oder das Postfach, wenn Sie Tannengrün oder Hagebutte verteilen.

Wer sich die Stromkosten leisten kann und will, schmückt seinen Garten zusätzlich mit einer funkelnden Lichterkette, vielleicht im Glühlampen-Look, und sorgt so auch bei dem vorbeigehenden Spaziergänger draussen für eine fröhliche, schöne, anheimelnde, weihnachtliche Atmosphäre.

Den Garten mit Leben erfüllen

Ist es nicht wunderschön, wenn die kleinen, quirligen, bunten Vögel ständige Gäste in Ihrem Garten sind? Mit ein paar geeigneten Futterstellen können Sie deren Motivation deutlich steigern. Gerade in den Wintermonaten wird ein solches Angebot dankend angenommen. Immerhin müssen die Tiere extrem viel Körperwärme gegen die Kälte produzieren und dafür brauchen sie sehr viel Nahrung.

Winterfestes Vogelfutter können Sie entweder kaufen oder selbst zubereiten. Überdies ist so ein Vogelhäuschen eine schöne Dekoration im Garten. Auch hierbei gilt wieder: Selbst bauen macht Spass, aber gegen einen günstigen Kauf im Gartenfachhandel, Baumarkt oder beim Gärtner Ihres Vertrauens hat kein Vogel etwas einzuwenden.

 

https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2021/01/bird-house-995659_640.jpg 360 640 admin https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/09/TopClean_Logo_aktuell.png admin2025-01-04 10:42:222025-11-05 15:45:07Kreative Gartengestaltung im Winter

Gartenpflege mit Blick auf den Winter

9. November 2024/in News

Herbst bedeutet für jeden Gartenbesitzer viel Arbeit, denn der Garten muss nun gut auf den Winter vorbereitet werden. Dies betrifft vor allem den Rasen, die Beete und die Gehölze. In diesem Ratgeber finden Sie alles, was dabei zu bedenken ist.

Schritt für Schritt zu einem winterfesten Garten

Es sollte stets schon vor dem ersten Bodenfrost beginnen. Insofern ist der Oktober die magische Grenze, denn in diesem schönen Herbstmonat kommt es immer wieder zu massiven Temperaturstürzen, insbesondere in den bereits langen Nächten, wobei die Höhenlage oft eine entscheidende Rolle spielt. Damit Sie sich im nächsten Frühjahr wieder an den frischen grünen Trieben, den üppigen Knospen und den sich daraus entfaltenden bunten Blüten erfreuen können, haben wir hier ein paar wichtige Punkte zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen sollen, vor dem Winter genau das Richtige für Ihren Garten zu tun.

  • Die meisten Kübelpflanzen, gerade wenn sie aus südlicheren Breiten stammen, müssen unbedingt vor dem ersten Frost in ihr Winterquartier gestellt werden.
  • Immergrüne Gehölze im Topf, welche im Aussenbereich verbleiben sollen, stellen Sie besser an einen schattigen Platz. Der Grund dafür liegt darin, dass die Pflanzen bei Sonnenschein Wasser aus dem Boden ziehen wollen, der allerdings gefroren ist. In der Folge können diese Pflanzen verdursten. Winterschäden sind immer wieder Trockenschäden. Daher sollten Sie Ihre Pflanzen ab und zu an frostfreien Tagen giessen. Winterharte Kübelpflanzen können Sie mit Noppenfolie schützen.
  • Gleich nach dem ersten Nachtfrost werden die nicht winterharten Knollen der Begonien, Dahlien oder Gladiolen ausgegraben, um sie an einem dunklen, trockenen Ort zu lagern. Erst im nächsten Frühjahr dürfen sie wieder in die Erde.
  • Ganz anders bei den Frühlingsblühern wie Krokus, Narzisse oder Tulpe, die ausgerechnet im Herbst gepflanzt werden sollten.
  • Wenn die ersten Fröste kommen, brauchen empfindliche Pflanzen wie Sommerflieder, junge Herbstanemonen und insbesondere frisch gepflanzte Stauden etwas Schutz, indem Sie zum Beispiel die Wurzeln mit Laub oder Fichtenreisig abdecken. Mit Vlies oder Filzmatten können zusätzlich die Stämme umwickelt werden.
  • Rund um die Rose wird Erde, Mutterboden oder Kompost so weit angehäuft, bis am Kronenansatz die empfindlichen Veredelungsstellen ordentlich bedeckt sind. Die Krone der Hochstammrose erhält einen Mantel aus Sackleinen, Jute oder Vlies, jedoch nicht aus Folie. Wer stattdessen ein Material verwendet, das weder licht- noch luftdurchlässig ist, riskiert, dass die Pflanzen darunter „schwitzen“ mit der Folge, dass sie viel zu früh austreiben. Im Übrigen betreiben immergrüne Pflanzen auch im Winter Fotosynthese, wobei sie nicht gestört werden wollen. Dagegen ist eine schützende Schneedecke immer gut für die Pflanzen.
  • Kranke, befallene, beschädigte Gewächse werden im Herbst beherzt zurückgeschnitten. Gesunde Stauden lassen Sie am besten in Ruhe, denn mit den oberirdischen Pflanzenteilen schützen diese ihren Wurzelbereich vor Frost. Übrigens dienen die Halme vielen Insekten als Winterquartier und die Samen sind Nahrung für die Vögel.
  • Das gefallene Laub ist geradezu gesund und bildet auf Beeten eine Mulchschicht. Ausnahmen bilden die Blätter der Walnuss und der Eiche, weil sie ganz schlecht verrotten. Verwenden Sie diese lieber als Langzeitdünger für Ihren Rhododendron und die Heidelbeere.

Beim Rasenschnitt auf die richtige Höhe achten

Auch der Rasen sollte vor dem ersten Frost winterfest gemacht werden. Dabei ist beim letzten Mähen besonders auf die richtige Höhe zu achten, das heisst, Sie schneiden den Rasen ungefähr einen halben Zentimeter kürzer als sonst. Empfohlen wird eine Einstellung auf circa vier Zentimeter. Zu lange Grashalme werden im Winter von der Schneelast niedergedrückt und in dem platt gedrückten Gras können sich Pilze und andere Krankheiten ausbreiten.

Das Laub sollte regelmässig von der Rasenfläche entfernt werden, weil sonst wegen der Fäulnisprozesse kahle, bräunliche Stellen entstehen. Da solche Stellen mit erhöhter Feuchterückhaltung ein guter Nährboden für Pilze sind, ist es ratsam, auch das Moos vor Wintereinbruch noch einmal zu entfernen.

Die Bäume brauchen Ihre Aufmerksamkeit

Ohne Laub lässt sich der Zustand des Astwerks gut beurteilen, ein idealer Zeitpunkt also, kranke oder schon abgestorbene Zweige und Äste zurückzuschneiden. Denken Sie aber daran, dass der Hauptschnitt erst im Februar oder März erfolgen sollte, denn es ist nicht gut, wenn der Frost tief in eine grössere, frische Schnittfläche eindringen kann.

Obstbäume, insbesondere Apfelbäume, erhalten jetzt Leimringe, die Schutz vor Apfelblutläusen und Frostspannerweibchen bieten. Der gut reflektierende weisse Kalkanstrich der Bäume verhindert das Aufreissen der Rinde aufgrund grosser Tag-Nacht-Temperaturschwankungen.

Auch der Gartenteich will winterfest gemacht werden

Jeder kleine Gartenteich ist ein Biotop, das heisst, alle darin lebenden Tiere und Pflanzen brauchen Pflege. Die folgenden Punkte beschreiben, was hierbei zu beachten ist:

  • Die Wasserpflanzen können mit einer Teichschere ziemlich weit unten am Stiel zurückgeschnitten werden. Lose Blätter lassen sich sehr einfach mit dem Kescher abfangen.
  • Das Röhricht wird ausgedünnt, aber nicht ganz entfernt, denn es dient den Insekten als Lebensraum und besonders im Winter dem Austausch von Gasen.
  • Das Laub wird von der Wasseroberfläche entfernt, damit am Grund nicht zu viel Faulschlamm entsteht, der ständig giftige Gase freisetzt, was den Wasserlebewesen vor allem bei geschlossener Eisdecke schadet.
  • Ein Eisfreihalter besteht meistens aus einem Styroporkorpus mit einem Belüftungsrohr. Auf diese Weise bleibt ein Bereich des Teiches eisfrei, sodass Faulgase ungehindert entweichen können.
  • Nehmen Sie die Wasserpumpe lieber heraus, denn wenn sie einfriert, könnte sie kaputt gehen.

Sie lieben und geniessen Ihren Garten, aber es fehlt Ihnen die notwendige Zeit für die Pflege und den Unterhalt? Kein Problem, denn Top Green erledigt für Sie auch kleinere Unterhaltsarbeiten, wie Rasenmähen oder gestaltet und konzeptioniert Ihren Garten komplett neu.

 

https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2021/01/computing-3795962_640.jpg 360 640 admin https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/09/TopClean_Logo_aktuell.png admin2024-11-09 12:54:202025-11-05 15:38:32Gartenpflege mit Blick auf den Winter

Photovoltaikanlagen richtig reinigen

27. Juli 2024/in News

Wenn Photovoltaikanlagen nicht regelmässig gereinigt werden, verschmutzen ihre Oberflächen so sehr, dass die Lichtausbeute selbst bei strahlendem Sonnenschein irgendwann gegen null tendiert. Die Ursachen für die Verdunkelung der Oberflächen liegen vorrangig in der Luftverschmutzung durch Industrie und Strassenverkehr, Staubentwicklung, Vogelkot oder das Herbstlaub beziehungsweise abgestorbene Nadeln der umliegenden Bäume. Daher ist das fachgerechte Beseitigen von Erde und Staub, Russ, toten Insekten, Pollen, Baumharz und Vogeldreck unerlässlich, um eine nachhaltige Beschädigung der teuren Module abzuwenden und eine stets gute Wärme- und Stromausbeute sicherzustellen.

Warum verschmutzen Photovoltaikmodule so schnell und nachhaltig?

Es ist vor allem der Randbereich am Übergang zwischen dem Glas und dem Rahmen, wo sich der Schmutz gut halten kann und in immer dicker werdender Schicht ansammelt. Mit der Zeit wachsen dort sogar grossflächig Moose und Flechten. Das schränkt die Leistungsfähigkeit der Module enorm ein, wir reden hier teilweise von mehr als 50 Prozent. Da hiermit erhebliche finanzielle Einbussen verbunden sind, lohnt sich die Reinigung auch aus diesem Blickwinkel.

Reinigung der Photovoltaikmodule

Satteldächer weisen im allgemeinen Neigungswinkel zwischen 38 und 45 Grad auf. Das ist relativ steil. Photovoltaikanlagen, die so installiert wurden, haben den Vorteil, dass sie durch die grosse Schwerkraftkomponente auf natürliche Weise durch Regen und Schnee immer wieder recht effektiv gereinigt werden. Das bedeutet, dass die Frequenz der Reinigung dieser Flächen je nach Standort grosszügig auf jedes zweite oder sogar dritte Jahr heruntergeschraubt werden kann. Ganz anders ist die Situation bei flacher geneigten Dächern. Hier sollte die jährliche Reinigung zur selbst auferlegten Pflicht werden.

Praktische Tipps zur Reinigung von Solarmodulen

Solarmodule haben sehr empfindliche, dünne Oberflächen. Es ist klar, dass sie auch bei flacher Lage auf keinen Fall betreten werden dürfen. Die Reinigung muss sehr schonend erfolgen. Starke oder gar ätzende Reinigungsmittel sind hier absolut tabu, ganz egal, wie hoch der Verschmutzungsgrad ist. Falls unbedingt erforderlich verwenden Sie höchstens einen umweltfreundlichen Glas- oder Haushaltsreiniger.
Als „Werkzeug“ verwenden Sie am besten eine weiche Glasbürste, um eine Beschädigung der empfindlichen Glasabdeckungen zu vermeiden. Verzichten Sie unbedingt auf den Einsatz eines Hochdruckreinigers.

In vielen Regionen ist das Wasser aus dem Wasserhahn „hart“, das heisst, es enthält je nach Geologie der Region viel Kalk. Von Ihrem lokalen Wasserwerk bekommen Sie umfangreiche Informationen darüber, auch online. Die Folge ist jedenfalls, dass sich mehr oder weniger starke Kalkablagerungen auf den Modulen absetzen, die ebenfalls wieder den Lichtdurchlass dämpfen. Das kalkarme Regenwasser aus der Regentonne ist dagegen gut geeignet zur Reinigung der Solarmodule.

Keine Angst vor dem Profi

Grosse Modulflächen auf höheren Dächern lassen sich nicht so einfach mit Wasser und Bürste oder Schwamm reinigen. Aufgrund der Höhe und der Neigung sind bestimmte Sicherheitsmassnahmen erforderlich, die das täglich Brot eines professionellen Reinigungsbetriebes sind, aber dem Normalbürger ganz selten zur Verfügung stehen.

In diesen Fällen sind eine hohe Kompetenz, viel Erfahrung, die richtige technische Ausstattung und vor allem eine gesicherte Schwindelfreiheit gefragt. Zwar ist die eigenständige Reinigung solcher Anlagen, die deutlich tiefer installiert wurden, gut machbar, aber es gibt eben einige besonders empfindliche Stellen, die besser nicht berührt werden sollten. Nicht zuletzt fliessen über die Module zum Teil recht hohe Ströme, die mehrere Ampere betragen können. Insofern sollte man schon sehr genau wissen, wo man da anfassen darf und wo lieber nicht.

Das Osmose-Verfahren

Top Clean reinigt Photovoltaik-Anlagen chemiefreie und umweltschonend. Zu diesem Zweck muss das Wasser zuvor unter Einsatz der Umkehrosmose zu nahezu 100 Prozent entmineralisiert werden und einen extrem kleinen TDS-Wert (Total Dissolved Solids) in ppm aufweisen.

Was hat es mit der Umkehrosmose auf sich?

Wasser strebt immer einen ausgeglichenen Mineraliengehalt an. Doch mithilfe der osmotischen Filterung werden dem Wasser im Vorfeld sämtliche Mineralien entzogen. Daher hat es nun eine sehr hohe Affinität zu den winzigen Feststoffen und saugt diese zusammen mit dem Schmutz auf den Oberflächen der Photovoltaikmodule förmlich auf. Die zu reinigenden Flächen werden dadurch in einem einzigen Arbeitsgang streifenfrei sauber. Mit diesem chemiefreien und damit umweltschonenden Reinigungsverfahren trocknen die Elemente ohne jegliche Rückstände selbsttätig ab.

Ganz allgemein handelt es sich bei der Umkehrosmose beziehungsweise Reversosmose (RO) um einen physikalischen Prozess, bei dem über eine Membrantechnik die in Flüssigkeiten gelösten Stoffen aufkonzentriert werden können. Die allgegenwärtige natürliche Osmose aufgrund der Entropiezunahme wird dabei unter Aufbau von Druck umgekehrt. In modernen Wasserfilteranlagen ist die Umkehrosmose stets ein Thema. Dabei wird Wasser mit relativ hohem Druck durch eine semipermeable Membrane gepresst. Da diese Membrane nur in einer Richtung passierbar ist, werden ein gewisser Anteil des Wassers und der grösste Teil der Feststoffe beziehungsweise Mineralien zurückgehalten. Mithilfe des RO-Prozesses kann bis zu 98 Prozent reines Wasser erzeugt werden.

 

https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2021/09/solar-872591_640.jpg 360 640 admin https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/09/TopClean_Logo_aktuell.png admin2024-07-27 19:08:072025-11-05 15:36:44Photovoltaikanlagen richtig reinigen
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