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Schlagwortarchiv für: Hygiene

Nachhaltig sauberes Glas dank Nano­versiegelung

3. September 2025/in News

Top Clean – Ihr Ansprechpartner rund um die professionelle Reinigung sowie Versiegelungen aller Art.

Im Beitrag erfahren Sie mehr über die ideale Lösung gegen die Verschmutzung von Glas­scheiben.


zum Online-Artikel auf primenews.ch

 

https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2023/01/glas-nanoversiegelung_640.jpg 360 640 admin https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/09/TopClean_Logo_aktuell.png admin2025-09-03 18:27:062025-11-05 15:34:16Nachhaltig sauberes Glas dank Nano­versiegelung

Unterschätzen Sie den Wert einer vorbildlichen Bürohygiene nicht

2. August 2025/in News

Das Büro ist nicht nur der Ort, wo Werte geschaffen werden, sondern zugleich die Visitenkarte der Firma sowohl für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen als auch für die Kunden. Wenn man sich wohlfühlt, lässt es sich leichter arbeiten und Geschäfte machen, ein Grund mehr, die regelmässige, sorgfältige Büroreinigung ernst zu nehmen. Offensichtliche „Abwesenheit von Schmutz“ auf den Oberflächen ist nicht ausreichend, stattdessen ist eine umfassende Bürohygiene wichtig. Aber wie lässt sich so etwas praktisch umsetzen?

Arbeitsplatzhygiene – was gehört unbedingt dazu?

All diese Komponenten müssen bei üblichen Büroarbeitsplätzen regelmässig gesäubert werden:

  • Schreibtische
  • Bürostühle
  • Tastaturen
  • (Computer)Mäuse
  • Telefone
  • Ablagen für Papiere und Schreibutensilien
  • Tür- und Fenstergriffe
  • Geländer

Die letzten Punkte geben bereits den Hinweis, dass sich viele Gegenstände in einer gemeinschaftlichen Nutzung befinden. Vergessen werden darf also nicht der Pausenraum oder die kleine Küche.

Ohne Bürohygiene besteht allenthalben Gesundheitsgefahr

Gerade jene Verunreinigungen, die nicht mit blossem Auge erkennbar sind, bergen oft die grösseren gesundheitlichen Risiken. Das betrifft insbesondere die sanitären Anlagen und die Gemeinschaftsküche, wo sich Keime wie Bakterien, Viren und Pilze gern dauerhaft einnisten. Jeder kennt das, dass sich für die Sauberkeit des Kühlschranks oder der Mikrowelle kaum jemand verantwortlich fühlt.

In der Folge kommt es immer wieder zu rasanter Ausbreitung ansteckender Krankheiten wie Grippe innerhalb einer ganzen Belegschaft. Abgesehen von dem damit verbundenen Leid führt dies zu ungeahnten Kosten für das Unternehmen.

Optimale Reinigung braucht ein gutes Konzept

Es ist heute fast die Regel, dass für die Büroreinigung externe Dienstleister beauftragt werden. Doch woran erkennt man die Professionalität einer Reinigungsfirma? Dazu muss den Leuten im wahrsten Sinne des Wortes auf die Finger geschaut werden.

Es fängt schon bei der Wahl der Reinigungsmittel an. Diese können toxische Stoffe enthalten, die zum Teil auf den gereinigten Oberflächen verbleiben und bei so manchem Mitarbeiter allergische Reaktionen auslösen. Achten Sie daher darauf, dass umweltschonende, wenig aggressive Produkte zum Einsatz kommen.

Durch die Beauftragung einer Reinigungsfirma stellen Sie eine regelmässige fachgerechte Säuberung der Büro- und Gemeinschaftsräume sicher, wobei im Vorfeld genau festgelegt wird, was alles dazugehört und mit welcher Intensität das zu erledigen ist.

Die Kollegen und Kolleginnen sollen proaktiv mitmachen

Nehmen Sie Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ins Boot, denn jeder Einzelne trägt ein hohes Mass an Verantwortung für eine gute Bürohygiene. Wer nach Benutzung der Küche zu einem gewissen „Ekelfaktor“ beiträgt, sollte offen, aber nicht vorwurfsvoll darauf angesprochen werden. In der Regel passiert so etwas nicht absichtlich, sondern eher aufgrund einer Ablenkung, weil vielleicht gerade ein wichtiges Telefonat reinkommt.

Dennoch sollten für alle gleichermassen klare Spielregeln gelten, auf die in Einzelfällen oder ganz allgemein im Rahmen einer Betriebsversammlung wiederholt hingewiesen werden darf. Sensibilisieren Sie also alle Mitarbeiter für den hohen Wert einer guten Bürohygiene, die einen wichtigen Teil des Arbeits- und Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz einnimmt.

Es ist ratsam, für gemeinschaftlich genutzte Räume und Utensilien einen Reinigungsplan zu erstellen, an dem sich ausnahmslos alle zu beteiligen haben. Verteilen Sie dazu auch Verantwortlichkeiten, dann wird sich jeder, auch die Kunden oder Vertreter anderer Firmen, in Ihrem Hause bei optimaler Bürohygiene wohlfühlen.

https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2022/09/office_cleaning_131810208.jpg 360 640 admin https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/09/TopClean_Logo_aktuell.png admin2025-08-02 15:11:422025-11-24 16:03:15Unterschätzen Sie den Wert einer vorbildlichen Bürohygiene nicht

Die regelmässige Reinigung der Rollläden ist unverzichtbar

3. Juni 2025/in News

Rollläden bieten viel Schutz, ein wenig vor Einbrechern, deutlich mehr vor dem Eindringen der Sommerhitze, was unserem Wohlbefinden gewiss gedeihlich ist. Doch der Zahn der Zeit nagt an ihren einst schönen glatten Oberflächen. Wer diese nicht regelmässig richtig pflegt, hat bald keine rechte Freude mehr an seinen Rollläden. Zwar kann der Regen die eine oder andere leichte Verunreinigung abwaschen, aber das Gros des Schmutzes muss aktiv und gezielt beseitigt werden.

Pflege und Wartung von Rollläden und Aussen-Jalousien

Jedes Kind weiss, dass Store meistens halbdurchlässige, netzartige, weisse Gardinen sind. Bei uns in der Schweiz ist eine Store beziehungsweise ein Storen aber auch ein Rollladen, eine Jalousie oder eine Markise. Daran sei in diesem Zusammenhang kurz erinnert.

Wie auch immer wir diese Einrichtung nennen möchten, sie muss regelmässig vom Schmutz und Staub befreit werden. Am besten machen wir das gleich im Zuge des Fensterputzens, denn es kommt dabei garantiert zu schmutzigen Spritzern, die auf den Scheiben landen. Insofern sollte die Reinigungsreihenfolge so aussehen: zuerst der Storen, dann das Fenster.

Bedenken Sie, dass die Verunreinigung schneller voranschreitet, wenn sich Ihr Grundstück an einer viel befahrenen Strasse befindet, eine Grossbaustelle in der ist oder mehrere Bäume unmittelbar vor Ihrem Haus stehen. Wer die im Folgenden beschriebenen Reinigungsschritte nicht so ganz ernst nimmt, läuft Gefahr, dass der Rollladen richtig Schaden nimmt und seine Funktion nachhaltig gestört ist.

Fensterbänke abdecken nicht vergessen

Wir beginnen mit der groben Reinigung der Führungsschienen, wo sich möglicherweise Insekten, Spinnweben oder Herbstblätter eingenistet haben. Dazu reicht meistens ein Handfeger aus. Falls eine empfindliche Kederschiene vorhanden ist, sollten Sie an dieser Stelle etwas aufpassen.

Im zweiten Schritt werden die Schienen mit einem eher weichen Reinigungstuch oder einer sanften Bürste vorsichtig gesäubert, um schliesslich den Rollladen herunterzulassen, aber nur so weit, dass die Lüftungs- und Lichtschlitze noch offen bleiben.

Warum sollte man die Fensterbänke mit gut saugfähigen Tüchern abdecken? Beim Waschen der Store rinnt eine Menge Schmutzwasser nach unten und das hinterlässt hässliche Spuren auf der Fassade. Dies lässt sich aber leicht verhindern.

Milde Reiniger verwenden

Die Oberfläche des Rollladens wird mit einem weichen Tuch und mit etwas Glasreiniger gereinigt. Verzichten Sie unbedingt auf aggressive Reinigungsprodukte oder Scheuermilch. Bei hartnäckigen Schmutzresten wie angetrockneten Vogelkot ist man geneigt, zum Beispiel mit einem Taschenmesser zu kratzen. Die Lamellen des Rollladens bestehen aber oft aus weichem Aluminium, dass die Kratzer sofort weit sichtbar aufblinken lässt. Dieses Risiko besteht sogar bei Verwendung eines Plastikschabers. In einigen Fällen ist der Einsatz einer Klinge dennoch sehr hilfreich.

Bei der Reinigung arbeiten wir uns von oben nach unten und wischen jede einzelne Lamelle in horizontaler Richtung ab. Das darf lokal gegebenenfalls mehrfach wiederholt werden. Zum Abschluss werden die Lamellen gründlich mit klarem Wasser abgespült, wobei ebenfalls eine gewisse Vorsicht geboten ist.

Kleiner Tipp:
Falls vorhanden, können Sie einen Dampfreiniger verwenden. Für Stellen mit hartnäckiger Verschmutzung lässt sich in aller Regel der geeignete Bürstenaufsatz finden. Danach alles gründlich trocknen und innen weitermachen. Dazu eignen sich gut saugfähige, weiche Tücher. Erst danach ist die Innenseite des Rollladens dran, wobei wir nach demselben Schema vorgehen.

Die Gurte, falls auch diese Schmutz angenommen haben, können Sie mit einem feuchten Mikrofasertuch reinigen. Auch hierbei gilt, dass aggressive Reiniger absolut tabu sind. Milde Universalreiniger haben sich hierfür gut bewährt.

Wichtige Hinweise

Die Wartung von möglicherweise verbauten elektronischen Teilen beziehungsweise deren Nachjustierung sollten Sie besser einem Fachbetrieb überlassen. Dies gilt insbesondere dann, wenn an den Rollläden oder an ihren Bedienelementen Beschädigungen festzustellen sind. Bis diese nicht behoben sind, sollten Sie die Rollläden nicht bewegen.

Achtung: Es besteht fast immer Sturzgefahr. Um sich selbst in höheren Bereichen der Aussenfassade nicht zu gefährden, können Sie im Falle eines leicht zugänglichen Rollladenkastens die Reinigung der Aussenlamellen sogar im Innenraum vornehmen. Zu diesem Zweck schrauben Sie einfach die Revisionsklappe ab. Auf diese Weise kann der Rollladenpanzer Stück für Stück gedreht beziehungsweise heraufgezogen und gereinigt werden.

Vorsicht – Hornissengefahr

Beim Aufschrauben des Rollladenkastens hat schon so mancher eine böse Überraschung erlebt, denn über die vielen Schlitze finden die verschiedensten Untermieter ihren Weg dort hinein. Daher wird der Deckel sehr vorsichtig und langsam geöffnet. Sollte dies im Innenraum ein Getöse auslösen, bitten Sie lieber einen Fachbetrieb um professionelle Hilfe.

Last, but not least: Lehnen Sie sich für derartige Arbeiten niemals aus dem Fenster, da die Gefahr eines schweren Sturzes einfach zu gross ist. Dieser Satz lag uns noch am Herzen.

https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2022/09/blinds-g4303b19e4_640.jpg 360 640 admin https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/09/TopClean_Logo_aktuell.png admin2025-06-03 12:43:052025-11-05 15:35:21Die regelmässige Reinigung der Rollläden ist unverzichtbar

Das Haus aussen nach dem Winter wieder fit machen

6. April 2025/in News

Der Frühling bringt nicht nur Wärme, Freude, Blüten und frische grüne Blätter, sondern auch Heuschnupfen und die Notwendigkeit, den Frühjahrsputz durchzuführen. Dabei reicht es nicht aus, innen alles picobello zu machen, denn das Haus verfügt über eine Aussenseite, die so etwas wie Ihre Visitenkarte darstellt.

Regen und Schnee haben da in der Tat viel Schmutz hinterlassen, wobei Frost und der scharfe kalte Wind der Fassade arg zugesetzt haben. Das ist aber noch lange nicht alles. Der Säuberung harren ebenfalls die Fensterrahmen, der Balkon, die Terrasse, die Gartenwege und nicht zuletzt das Dach einschliesslich der Dachrinne.

Zuerst erfolgt die eingehende Prüfung auf Winterschäden

Durch Frostsprengung können erhebliche Schäden im Mauerwerk oder in Leitungen entstehen. Aber auch milde feuchte Winter hinterlassen ihre „Spuren der Verwüstung“ an Ihrem Haus. Sie sind gut beraten, all diese Schäden zu beheben, denn der nächste Winter kommt bestimmt.

Dem Dach kommt dabei besondere Aufmerksamkeit zu. In den höheren Regionen der Schweiz sind die Winter bekanntlich lang, kalt und schneereich. Im Verein mit Stürmen ergeben sich enorme Belastungen für das Dach, insbesondere für dessen Eindeckung. Bereits vor Einbruch des Winters hat sich viel Herbstlaub in den Regenrinnen angesammelt. Das muss dringend entfernt werden, soll der Niederschlag nicht völlig unkontrolliert und vollflächig über die Hauswände laufen. Bitte vergessen Sie nicht, die Schneefanggitter zu kontrollieren und gegebenenfalls wieder zu befestigen.

Wenn Feuchtigkeit in der kühlen Jahreszeit kaum verdunstet, führt dies dazu, dass die Hausfassade manchmal wochenlang nicht richtig trocken wird. In der Folge vergrössern sich die bereits vorhandenen Haarrisse in der Fassade deutlich oder es entstehen ganz neue Risse. Mit leichtem Abklopfen lässt sich einfach feststellen, ob sich Hohlräume unter dem Putz gebildet haben. Wenn dies der Fall ist, sollten Sie sich umgehend an einen Fachbetrieb des Baugewerbes wenden.

Kleine Checkliste zu den notwendigen Reinigungsarbeiten im Aussenbereich

  • Sämtliche Dachrinnen vom Laub befreien
  • Die Fensterrahmen reinigen
  • Balkon und Terrasse putzen
  • Die Pflasterfugen von Moos und Flechten befreien
  • Die Einfahrt und das Garagentor säubern
  • Pflanztöpfe und die Gartenmöbel reinigen und gegebenenfalls schon neu aufstellen
  • Die Mülltonnen abspritzen

Die Reinigung des Daches ist eine Angelegenheit für den Profi

Die Fachfirma hat sich per Gesetz schon seit Jahren mit den Fragen des Arbeitsschutzes auseinandergesetzt und verfügt über moderne Gerätschaften zur Sicherung. Bei der Säuberung des Daches mit einem Hochdruckreiniger kommt es immerzu auf die Richtung des Wasserstrahls an, ansonsten gelangen erhebliche Wassermengen unter die Dachpfannen, was gravierende Folgen für die Dämmung haben kann und die Schimmelbildung befördert. Die Dachrinnen einschliesslich Fallrohr stecken übrigens nicht nur voller Herbstlaub. Auch das viele Moos, das sich zuweilen von den Dachschindeln löst, ist hierbei ein grosses Thema.

Die Fensterrahmen kriegen einen grauen Schleier

Dagegen helfen ganz gewöhnliche Haushaltsreiniger. Sogar der berühmt-berüchtigte „Fliegenschiss“ verschwindet damit. Holzrahmen sollten Sie danach aber mit einer speziellen Pflegemilch, die einen dünnen Schutzfilm bildet, verwöhnen. Es steigert auf längere Sicht den Wert Ihrer Immobilie.

Gehen wir nun auf den Balkon und die Terrasse

Zuerst wird der Balkon beziehungsweise die Terrasse leer geräumt, um den Boden ordentlich schrubben zu können. Im Falle eines Holzbodens darf das gern mit einer Bürste gemacht werden, danach kommt ein Holzöl zum Einsatz.

Bei vielen empfindlichen Holzarten muss man mit einem Hochdruckreiniger oder Dampfstrahler sehr vorsichtig sein. Vergleichsweise unempfindlich sind Harthölzer, insbesondere das tropische Bankirai. Oftmals bestehen Terrassendielen aber aus weicherem Holz wie Kiefer oder Lärche oder aus Holzkunststoffgemischen. In diesen Fällen ist auf einen besonders geringen Düsendruck zu achten.

Terrassendielen aus Wood Plastic Composites (WPC) werden lediglich mit dem Gartenschlauch behandelt, wobei Sie mit einer Bürste oder Besen in Längsrichtung arbeiten. Um fetthaltige Flecken zu beseitigen, reicht eine leichte Seifenlauge zum Beispiel mit einem handelsüblichen Spülmittel aus. Sie können sich aber auch einen Spezialreiniger für WPC kaufen.

Vorsicht: Legionellen!

Die Leitungen und Schläuche zur Bewässerung des Gartens sind nun lange nicht mehr verwendet worden. In dem möglicherweise darin stehenden Wasser kann sich eine Vielzahl von Keimen gebildet haben, unter anderem auch gefährliche Legionellen. Daher ist hier ein längeres beherztes Durchspülen geboten.

Steinflächen von Algen und Moos befreien

Diese Form des Bewuchses macht den Gehweg zum Teil gefährlich rutschig. Es gibt spezielle Fugenbürsten, um das Biomaterial aus den schmalen Schlitzen zwischen den Steinplatten zu entfernen. Die einfache Drahtbürste aus der Werkstatt eignet sich ebenso. Wer sich nicht so gut bücken kann, verwendet eine Teleskopstange. Wie auch immer man sich entscheidet, es ist und bleibt ein mühsames Geschäft.

Deshalb neigen viele dazu, zum Hochdruckreiniger oder gar zu einem Flammenwerfer zu greifen. Ersterer erweitert aber die Fugen nachhaltig, während Letzterer das Mooswachstum mittelfristig sogar fördert. Darüber hinaus geht eine Vielzahl von Brandunfällen auf das Konto des Flammenwerfers.

https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2022/05/after-winter_640.jpg 360 640 admin https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/09/TopClean_Logo_aktuell.png admin2025-04-06 11:02:022025-11-05 15:35:35Das Haus aussen nach dem Winter wieder fit machen

Im Februar die Winterdämonen vertreiben

11. Februar 2025/in News

Der zweite Monat des Jahres ist nach gregorianischem Kalender zugleich der dritte Wintermonat. Seinen Namen verdankt er wohl dem grossen Reinigungsfest der Römer. Derartige Feste dienten vor allem der Vertreibung der „Winterdämonen“. Nein, es war hier nicht vordergründig der Hausputz gemeint, sondern vielmehr eine generelle Säuberung, um dem nahenden Frühjahr motivierend die Pforten zu offnen. Schauen wir uns also mal etwas genauer an, für welche Tätigkeiten der Februar geradezu prädestiniert ist.

Auf den Spuren des Wortes Februar

Der Ursprung des lateinischen Wortes „febris“ ist den Sprachgelehrten nicht so ganz klar, wohlwissend, dass davon zum Beispiel die Worte Fieber, fiebrig oder fieberhaft und im englischen Sprachraum die „Inbrunst“ (fervor) abgeleitet wurden. Sicherer ist sich die Wissenschaft schon beim lateinischen „februum“, das mit „Reinigung“ übersetzt werden kann, wobei sich „februare“ mehr auf die „Sühne“ bezieht. Warum also nicht den Februar für eine „energetische Reinigung“ aller Räume nutzen?

So eignet sich wohl auch keine Zeit besser für sanfte „Entschlackungsimpulse“ für das eigene Leben. Das Erwachen aus dem Winterschlaf bedeutet die Erlangung einer neuen Freiheit, indem man sich selbst und sein Umfeld von der starren Kälte des Winters reinigt, die Müdigkeit der dunklen Zeit überwindet und neue Freiräume für positive Veränderungen gewinnt.

Gewiss, der grosse klassische Frühjahrsputz mit seinen spezifischen Aufgaben kommt erst etwas später, dennoch bietet der Februar die richtige Atmosphäre, sich genau darauf einzustimmen, indem nun jene Sachen Beachtung finden, für die uns der Frühjahrsputz gar keine Zeit lässt.

Jetzt räumen wir in der Wohnung mal richtig auf

Es ist eine Binsenweisheit, dass die vielen herumstehenden Kleinode beim Putzen furchtbar stören. Daher ist es angebracht, all diese Dinge kritisch zu hinterfragen, dahingehend, ob sie überhaupt noch gebraucht werden oder ob sie zumindest eine Zeit lang hinter einer Schranktür oder in einer Schublade verschwinden können. Dass das alles zum Wegwerfen zu schade ist, ist schon klar, aber wofür hat man denn gute Freunde?

Was zum Beispiel gemeint ist, das sind alle möglichen Magazine, Kinderspielzeuge, Weihnachtsdekos, Blumenvasen, Sammeltassen oder DVDs und USB-Sticks und so weiter.

Das Homeoffice lässt grüssen – mit der überfälligen Reinigung des PCs

Besondere Aufmerksamkeit verdient jener Raum, in dem wir so viel Zeit am PC verbringen. Früher nannte man diesen: Büro. Wie Sie wissen, ziehen technische Geräte wegen der Elektrostatik Staub wie ein Magnet an. Früher mussten zum Beispiel die Fernseher innen regelmässig abgesaugt werden, um überhaupt funktionstüchtig zu bleiben.

Beim PC oder Laptop sind es vor allem die Tastatur, die Maus und der Monitor, die sorgfältig gereinigt werden müssen. Wie bei allen empfindlichen Oberflächen ist darauf zu achten, dass nicht zu scharfe oder sogar ätzende Reinigungsmittel zur Anwendung kommen. Aus diesem Grunde sind Scheuermilch und Essigreiniger ein absolutes No-Go.

Für den Monitor gibt es extra das Mikrofasertuch, was sich aber wiederum nicht für Touchscreens eignet. Letztere können Sie möglichst bei ausgeschaltetem Gerät vorsichtig mit einem trockenen, weichen Tuch abwischen.

Auf der Maus und der Tastatur tippen so viele mehr oder weniger saubere Finger herum, dass dort die Viren- und Bakterienlast nachweislich jene der Kloschüssel bei Weitem übersteigt. Warum also gerade diese Objekte nicht regelmässig desinfizieren? Allein, Sie müssen dabei aus technischen Gründen akribisch darauf achten, dass die Flüssigkeit nicht ins Innere der Produkte eindringt.

Lassen Sie den Tower nicht verstauben

Für die Reinigung von Computern gibt es elektrostatisch geladene Tücher mit der Zielrichtung, dass sich der Staub unmittelbar an das Tuch anhaftet und keine Möglichkeit findet, beim Wischen in die Kühlritzen des Gehäuses abzudriften.

Den alten Fernsehertrick wenden Sie beim Rechner besser nicht an. Also nicht das Gehäuse öffnen, um den Staubsaugerschlauch hinein zu halten. Gerade die kleinen empfindlichen Lüfter nehmen eine solche Prozedur sehr übel. Recht gut bewährt haben sich Dosen mit Druckluftspray.

 

https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2022/03/man-g81d992362_640.jpg 360 640 admin https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/09/TopClean_Logo_aktuell.png admin2025-02-11 11:25:042025-11-05 15:36:12Im Februar die Winterdämonen vertreiben

Wenn der Schimmel von der Wand grüsst

18. April 2024/in News
Top Clean – Ihr Sachverständiger für Schimmelsanierung

Im Beitrag erfahren Sie mehr über die unangenehme und oft gesundheitsschädliche Schimmelbildung sowie deren professionelle Entfernung.


zum Online-Artikel auf primenews.ch

 

https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2021/04/schimmel_640.jpg 360 640 admin https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/09/TopClean_Logo_aktuell.png admin2024-04-18 13:51:082025-11-05 15:37:23Wenn der Schimmel von der Wand grüsst

Fehler beim Putzen und Waschen

2. September 2023/in News

Regelmässiges Reinigen in den eigenen vier Wänden gehört dazu, wenn man sich nicht eines Tages in einer heruntergekommenen Wohnung wiederfinden möchte. Um das Putzen so effektiv wie möglich zu gestalten, gilt es, verschiedene Fehler, die wir alle gerne begehen, zu vermeiden. Welche die sieben bekanntesten Putz- und Waschfehler sind, erfahren Sie in diesem Artikel.

Fehler 1: Einen alten Schwamm verwenden

Der Schwamm zum Putzen sieht scheinbar sauber aus und riecht nicht schlecht, dennoch tummeln sich darin gerne viele Krankheitserreger. Wischen Sie nun damit die Oberflächen in Küche, Wohnzimmer oder Bad, verteilen Sie die Bakterien in der gesamten Wohnung.

Geben Sie den Schwamm vorm Putzen für etwa zwei Minuten in die Mikrowelle. Dadurch töten Sie Bakterien ab, die sich im Schwamm befinden.

Fehler 2: Keine Säuberung der Spülmaschine

Die Spülmaschine erfüllt in vielen Haushalten einen wertvollen Dienst: Sie reinigt Geschirr und Besteck von Essensresten. Nun könnte man annehmen, dass dabei auch die Spülmaschine selbst gesäubert wird – leider ein Irrtum, denn je häufiger Sie die Spülmaschine verwenden, umso mehr Essensreste lagern sich im Inneren ab.

Abhilfe schaffen Sie mit speziellen Reinigungsmitteln für die Spülmaschine. Diese sollten Sie ein- bis zweimal im Monat verwenden.

Fehler 3: Fenster bei Sonnenschein putzen

Wenn sich die Sonnenstrahlen ihren Weg durch die Fenster ins Innere der Wohnung bahnen, werden auch Flecken und Schmutz auf den Fensterscheiben sichtbar. Sie sollten in diesem Fall nicht sofort mit dem Reinigen der Fenster beginnen, sondern warten, bis die Sonne weitergezogen ist. Wasser und Reinigungsmitteln trocknen bei direkter Sonneneinstrahlung schneller auf dem Glas, was unschöne Schlieren zur Folge hat.

Der beste Zeitpunkt zum Fensterputzen ist ein leicht bewölkter Himmel.

Fehler 4: Den Mülleimer vernachlässigen

Sie verwenden konsequent Mülltüten im Mülleimer? Sehr gut und hygienisch. Doch selbst in diesem Fall können sich Abfallreste an den Seiten oder dem Boden des Mülleimers ansammeln. Ein hygienischer Schwachpunkt ist vor allem der Deckel des Eimers, an dem sich rasch eine unangenehm riechende Schmutzschicht bilden kann.

Reinigen Sie daher den Mülleimer einmal pro Woche gründlich. Auf aggressiven Reiniger können Sie dabei verzichten und stattdessen natürliche Hausmittel wie Zitrone, Backpulver und Weissweinessig verwenden.

Fehler 5: Die Reinigung der Kaffeemaschine vergessen

Ein Kaffee am Morgen ist für Sie das reinste Lebenselixier? Bei aller Freude über frisch gebrühten Kaffee sollten Sie jedoch nicht vergessen, Kanne und Filter am besten täglich mit warmem Seifenwasser abzuspülen. So schmälern Keime nicht den ungetrübten Kaffeegenuss. Im Abstand von ein paar Monaten können Sie zusätzlich Weissweinessig durch die Kaffeemaschine laufen lassen.

Fehler 6: Tierhaare – ein Drama für sich

Wenn Sie Besitzer eines Hundes oder einer Katze sind, dann wissen Sie sicherlich aus eigener Erfahrung, dass Tierhaare beim Hausputz zu einer echten Plage werden können. Selbst wenn Sie täglich entfernt werden, lassen sich meistens nicht alle kleinen Härchen erwischen.

Verwenden Sie hierfür am besten Fusselrollen. Wenn Sie hartnäckige Haare von Fellnase oder Garfield von Teppichen oder Möbeln entfernen möchten, streifen Sie ein Paar nasse Gummihandschuhe über und rubbeln Sie über die entsprechenden Stellen auf dem Teppich oder dem Möbelstück.

Fehler 7: Bei der Maschinenwäsche Reissverschlüsse offen lassen

Ein offener Reissverschluss an einer Hose oder einer Jacke kann andere Textilien in der Waschmaschine beschädigen.

Achten Sie daher darauf, die Reissverschlüsse an Ihren Kleidungsstücken zu schliessen, ehe Sie sie in die Waschmaschine geben.

 

https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2020/09/cleaning-268068_640.jpg 360 640 admin https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/09/TopClean_Logo_aktuell.png admin2023-09-02 19:43:302025-11-05 15:57:40Fehler beim Putzen und Waschen

Hygiene früher und heute

22. April 2023/in News

Das heutige Wissen um Hygiene umfasst zunächst sehr unterschiedliche Richtungen und reicht von der individuellen Körperpflege über das grosse Themengebiet der Krankenhaushygiene bis hin zu Bereichen wie Lebensmittelsicherheit oder Umwelthygiene. Allen gemein ist das Bestreben, Krankheiten zu vermeiden und die Gesundheit zu erhalten und zu fördern.

Die Anfänge der Hygiene

Der Begriff Hygiene (abgeleitet von griech.: hygieinḗ = Gesundheit) geht zurück auf Hygieia, die griechische Göttin der Reinheit und Gesundheit. Erste Belege über diesen Zusammenhang finden sich bereits im vierten Jahrhundert vor Christus beim griechischen Gelehrten und Philosophen Aristoteles.

Der Arzt Galenos von Pergamon, einer der einflussreichsten Mediziner der Antike, befasste sich im zweiten Jahrhundert nach Christus systematischer damit und verfasste ein sechsbändiges Werk zum Thema. Er gilt bis heute als Pionier der Hygiene.

Die Hygiene durch die Jahrhunderte

Während der Zeit des Altertums fand die Versorgung erkrankter Menschen ausschliesslich in den eigenen vier Wänden statt. Es gab keine medizinischen Einrichtungen, sodass die Menschen Hilfe in der Religion suchten und die Tempel aufsuchten. Den grossen Epidemien dieser Zeit, darunter Pocken, Pest oder Lepra, hatten die Menschen nur wenig entgegenzusetzen. Sie nutzten saure Produkte wie Essig oder Wein, um ihre Wunden zu versorgen. Wer erkrankt war, wurde nach Möglichkeit von den Gesunden isoliert.

Das Römische Reich kannte bereits eine Vielzahl an Hygienemassnahmen, um Krankheiten zu vermeiden. So wurden Latrinen verwendet, anstatt sich im Freien zu entleeren. Badehäuser standen für die Körperpflege zur Verfügung und erste Systeme der Abwasserversorgung wurden etabliert. Die Medizin erkannte, dass kleinste Mikroorganismen Krankheiten verursachen und verstand, dass Quarantänemassnahmen dabei helfen, die Übertragung von Erregern zu minimieren.

Die Errungenschaften der Hygiene-Erkenntnisse verblassten während des Mittelalters immer mehr. Müll wurde nicht entsorgt, Tierkadaver verblieben auf den Strassen, Latrinen gab es für das einfache Volk nicht. Die Zeit der Seuchen brach an, und die Betroffenen wurden auf eigenen Seuchenstationen behandelt, sowie in den ersten Krankenhäusern, die damals gebaut wurden. Die wenigen Einrichtungen konnten jedoch das Übermass an Erkrankungen nicht auffangen. Krankheiten wie Typhus und Krätze grassierten in grossem Ausmass.

Während der Renaissance galt vielfach die Ansicht, Körperhygiene durch Waschen sei problematisch, weil verseuchtes Wasser eine Erkrankung erst recht vorantreiben könne. Spezielle Utensilien, die an kleine Löffel erinnern, dienten zum Abschaben grober Verunreinigungen. Der Körper wurde nicht mit Wasser, sondern mit trockenen Tüchern gereinigt und anschliessend gepudert. Die Krankheit Syphilis war auf dem Vormarsch.

Die Hygieneforschung

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurden erstmals mithilfe eines sehr schlichten Mikroskops Bakterien sichtbar gemacht. Wenig später kamen weitere Mikroorganismen und Krankheitserreger hinzu. Die Mediziner erkannten, dass es Keime sind, die für die Entstehung vieler Krankheiten verantwortlich sind und sich dabei von Mensch zu Mensch übertragen.

Durch die Entwicklung der sogenannten Pasteurisierung entstand eine Methode zum Abtöten von Keimen durch Erhitzen. Der Begriff geht auf den Chemiker und Mikrobiologen Louis Pasteur zurück, der später für seine Impfstoffentwicklung berühmt wurde.

Der Chirurg und Geburtshelfer Ignaz Semmelweis stellte in Untersuchungen fest, dass mangelnde Krankenhaushygiene zu einer Häufung der Infektionskrankheit Kindbettfieber führte. Er war der erste Arzt, der wissenschaftlich fundiert die Bedeutung von Hygienemassnahmen belegen konnte und wurde wegweisend bei der Einführung der Händedesinfektion.

Seit dem 20. Jahrhundert fassten die zahlreichen Massnahmen der Hygiene immer mehr Fuss, sei es in Form von Desinfektion oder durch umsichtiges Waschen, Reinigen und Putzen. Die Errungenschaften der Hygiene haben sich in sämtlichen Bereichen des Lebens etabliert. Menschen reinigen ihren Wohnraum und ihre Gebrauchsutensilien, ihre Kleidung und natürlich sich selbst. Praxen und Kliniken haben Standards zur Hygiene entwickelt, wie auch sämtliche Bereiche des öffentlichen Lebens, die mit dem Reinigen von Flächen zu tun haben.

Hygienemassnahmen früher und heute

Die Geschichte zeigt auf, dass ein Vernachlässigen der Hygiene stets mit verheerenden Krankheiten einherging. Mit der Entwicklung der Körperpflege und dem zunehmenden Wissen über das Reinigen der öffentlichen und privaten Bereiche hat sich sowohl die Gesundheit der Menschen verbessert als auch ihre Lebenserwartung.

Während die besser betuchte Gesellschaft vergangener Jahrhunderte Baderituale und Salbungen in stundenlanger Zeremonie genoss, gilt dies heute in erster Linie als Wellnessprogramm. Körperpflege heute ist sowohl bequem als auch effizient. Speziell auf jeden Hautyp abgestimmte Substanzen sorgen unter der Dusche für Reinigung und Wohlbefinden gleichermassen. Während noch in den 1950er Jahren das wöchentliche Wannenbad in viele Haushalten üblich war, gilt den meisten heute die tägliche Dusche als Pflicht.

Auch im Wohnbereich haben sich die Bedingungen wesentlich verbessert. Der früher genutzte Teppichklopfer oder die Wurzelbürste zur Reinigung des Bodens sind Saugrobotern und porentief reinigenden Putzmitteln gewichen. Hygiene ist dank moderner Forschung einfach und vor allem bequem geworden.

**Inhaber aller Nutzungsrechte dieses Textes ist der Urheber Top Clean aus Binningen. **

 

https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2020/04/washing-hands-4940196_640.jpg 360 640 admin https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/09/TopClean_Logo_aktuell.png admin2023-04-22 17:06:002025-11-05 16:00:13Hygiene früher und heute

Schmutz, Gesundheit und Sauberkeit – Ein allgemeiner Überblick

15. März 2023/in News

Ob im Büro, auf der Strasse oder zu Hause: Staub und Schmutz sind überall. Für gewöhnlich empfinden wir sie lediglich als lästig oder störend, kümmern uns aber nicht weiter darum. Dass Staub auch gesundheitsschädlich sein kann, ist nur den wenigsten Menschen im Alltag bewusst. Warum das so ist, hat unter anderem damit zu tun, dass zahlreiche Pilze, Bakterien und Mikroorganismen darin enthalten sind. Schmutz ist also keineswegs harmlos – im Gegenteil: Eine übermässige Belastung kann langfristige, gefährliche Folgen haben. Das liegt nicht zuletzt auch daran, dass er in zahlreichen Formen auftritt. Bau-, Kohlen- und Papierstaub zum Beispiel können uns grossen Schaden zufügen.

Ohne wirksame Gegenmassnahmen erhöhen sie unsere Anfälligkeit für schwere Hautkrankheiten und Atemwegserkrankungen, unter denen viele Menschen ein Leben lang leiden. Ausserdem kann es zu Juckreiz, Trockenheit und Schuppigkeit der Haut kommen. Neueste Studien zeigen ausserdem, dass eine übermässige Staubbelastung sogar das Risiko für Demenz und Schlaganfälle erhöhen kann.

Atembeschwerden und Lungenkrankheiten zählen ebenfalls zu den Risiken. Das hat damit zu tun, dass gerade feine Staubpartikel, der sogenannte lungengängige Staub, leicht und unbemerkt eingeatmet werden können. Haben sie sich erst einmal in der Lunge abgelagert, können eine plötzliche Atemnot oder ein verringertes Lungenvolumen die Folge sein. Bestimmte Staubarten sind dabei schädlicher als andere. Staub aus Holz, Mehl und Getreide zum Beispiel kann Keuchen, ein Engegefühl in der Brust und Hustenanfälle auslösen. Weil die chronischen Auswirkungen auf die Lunge unheilbar sind, ist Prävention von grösster Bedeutung.

Sorgfältiges Staubwischen und gründliches Händewaschen

Es kann festgehalten werden, dass Staub und Schmutz sich äusserst schädlich auf die Gesundheit auswirken können. Aber auch die allgemeine Luftverschmutzung birgt ein Risiko: Übermässig hohe Konzentrationen an Luftschadstoffen, so zum Beispiel Ozon, Staubpartikel und Stickstoffoxid, kosten jährlich rund 400.000 Menschen vorzeitig das Leben. Umso wichtiger ist es, auf eine gute Luftqualität zu achten.

Um das Risiko so gering wie möglich zu halten, hilft nur eines: ein guter Reinigungsplan, der die Staubbildung zumindest in den eigenen vier Wänden effizient vermindert. Regelmässiges Staubsaugen ist in diesem Zusammenhang unverzichtbar – am besten mit einem speziellen Filter. Auch sorgfältiges Staubwischen und gründliches Händewaschen helfen. Eine gute Wahl kann auch ein Saugroboter oder ein Luftreiniger sein, der dem Staub den Kampf ansagt. Wichtig ist, den Aufstellungsort richtig zu wählen. Grundsätzlich gilt: Je häufiger man sich in einem Raum aufhält, desto mehr Staub entsteht dort. Es kann daher eine gute Idee sein, den Luftreiniger zum Beispiel im Schlafzimmer oder am Arbeitsplatz zu platzieren.

Sauber und gesund

Übrigens: Obwohl regelmässiges Putzen, Staubsaugen und Wischen wichtig ist, muss sich niemand schlecht fühlen, der seltener den Putzlappen hervorholt. Zwar stimmt der Grundsatz, dass überall dort, wo Schmutz ist, auch Bakterien sind – doch 99,9 Prozent der Keime, die uns umgeben, sind harmlos. Ausserdem kann zu häufiges Putzen auch schaden: Wer ständig mit antibakteriellen Putzmitteln oder chemischen Desinfektionsmitteln hantiert, schiesst weit über das Ziel hinaus. Damit nämlich schädigt man nicht nur die Umwelt, sondern gefährdet darüber hinaus auch die eigene Gesundheit. Bestimmte Bakterien werden mittel- und langfristig ausserdem resistent gegen die Mittel. In der Folge wirken auch Antibiotika nicht mehr, die in der Medizin eingesetzt werden.

Wer ständig ohne Putzhandschuhe mit chlorhaltigen Reinigungsmitteln arbeitet, geht das nicht unerhebliche Risiko ein, sich eine Hauterkrankung einzuhandeln. Solche Erkrankungen sind im Allgemeinen nur schwer auszuheilen. Zu guter Letzt ist auch vom Einsatz von Haushaltsreinigern in Sprayform für Möbel, die Raumluft und Glasflächen abzuraten, denn sie verdoppeln Studien zufolge das Risiko, an Asthma zu erkranken. Raumsprays zur Luftreinigung können zudem Duftstoffallergien auslösen, die sich unter anderem in chronischem Schnupfen äussern. Richtiges Lüften ist ein sehr viel besseres und noch dazu natürlicheres Mittel gegen unangenehme Gerüche zu Hause oder am Arbeitsplatz.

Richtiges Lüften und regelmässiges Staubsaugen

Zusammenfassend sei festgehalten, dass Staub und Schmutz bis zu einem gewissen Grad zum Leben dazugehören. Dennoch sind wir ihnen nicht hilflos ausgeliefert: Es gibt durchaus ein paar Tipps und Tricks, mit denen man Verschmutzungen im Büro oder zu Hause so gering wie möglich halten kann. Um die Umgebung so sauber zu halten, dass die Sauberkeit gesund ist, reicht eine Haushaltsreinigung einmal pro Woche vollkommen aus. Einzige Ausnahme: Oberflächen, die regelmässig mit Lebensmitteln in Kontakt kommen. Sie nämlich sind mit Keimen belastet, die sofort mit Universalreiniger entfernt werden sollten.

Als Faustregel kann gesagt werden, dass geputzt werden soll, bis es optisch sauber ist. Dabei sollte nach Möglichkeit auf Reiniger verzichtet werden, die Duft- und Farbstoffe enthalten, um allergischen Hautreaktionen vorzubeugen. Besser sind ein paar wenige Reinigungsmittel – darunter Essig, Schmierseife, Zitronensäure, Waschpulver, Geschirrspüler und Allzweckreiniger. Einfacher macht man sich das Leben auch, wenn man Staubfänger wie Kissen, Stofftiere und Dekorationsartikel so weit wie möglich reduziert.

*Inhaber aller Nutzungsrechte dieses Textes ist der Urheber Top Clean aus Binningen.

 

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7 Dinge, die im Haushalt oft vergessen werden

29. Januar 2023/in News

Es ist nicht schwer, einen eigenen Haushalt zu führen – wenn dabei an alles gedacht wird. Häufig gehen jedoch wichtigste Dinge im Alltag vergessen. Und das kann teilweise gravierende Folgen haben: von der Schimmelbildung über freudige Bakteriennester bis zur versteckten Schmutzsammelstelle. Wir nennen sieben Dinge, die regelmässig bedacht oder gereinigt werden sollten.

1. Badezimmerfugen trocknen!

Vorsicht, Schimmelgefahr! Vor allem im Bad ist das Risiko für Schimmelbildung besonders hoch. Nach dem Duschen sollte daher ausreichend gelüftet werden. Sind im Bad keine Fenster vorhanden, kann die elektrische Lüftung helfen. Er entfernt nicht nur schlechte Gerüche, sondern auch die erhöhte Luftfeuchtigkeit. Ausserdem sollten die nassen Badezimmerfugen mit einem Lappen abgetrocknet werden. Denn hier sammelt sich die Feuchtigkeit besonders stark – und das führt zu Schimmelbildung und unangenehmen Fettschichten.

2. Strom sparen!

Es gibt viele Stromfresser im täglichen Leben – und das kann ganz schön ins Portemonnaie gehen. Daher sollte regelmässig überdacht werden, welche Geräte tatsächlich am Strom hängen müssen und wann lieber der Stecker gezogen werden kann. Im Standby-Modus verbrauchen viele Geräte unnötigen Strom, beispielsweise der Fernseher, der Computer oder der Drucker. Mit Funksteckdosen, die sich per Fernbedienung schalten lassen, wird den lästigen Stromfressern das Leben schwer gemacht.

3. Heizung entlüften!

Haben Sie schon ein einmal gewundert, dass die Heizung nur noch zur Hälfte warm wird oder laute Geräusche macht? Dann ist kein automatisches Ventil vorhanden und es sollte dringend eine Entlüftung vorgenommen werden. Über das Entlüftungsventil, das an der Heizung meist oben links oder oben rechts zu finden ist, kann überschüssige Luft aus dem System gelassen werden. Nein, dafür ist kein Fachmann erforderlich. Mit dem Entlüftungsschlüssel kann das Ventil so lange geöffnet werden, bis die Luft entwichen ist und wieder Wasser kommt.

4. Lichtschalter reinigen!

Bei der regelmässigen Reinigung wird oft an alles gedacht – bloss die Lichtschalter werden vergessen. Hier fühlen sich die Bakterien und Krankheitserreger besonders wohl. Vor allem im Bereich der Haustür, wo Sie schon anfassen, bevor Sie sich nach einem langen Arbeitstag die Hände waschen, sollte regelmässig gereinigt werden. Vorsicht: Wasser und Strom vertragen sich nicht!

5. Waschmaschine entkalken!

Kalk ist eine versteckte Gefahr für Wasch- oder Spülmaschinen. Sie können die Geräte langfristig zerstören. Daher sollte zwei Mal im Jahr eine Entkalkung vorgenommen werden. Das geht mit Hausmitteln, wie Zitronensäure und Essig, oder speziellen Reinigungsmitteln. Übrigens: Sie können sparen, wenn Sie die Maschine immer voll machen, nicht zu heiss waschen oder weniger Waschmittel verwenden.

6. Versteckte Schmutzsammelstellen!

Wer regelmässig den Staubsauger schwingt, der weiss in der Regel, dass die Ecken besonders beliebte Stellen für Staub und Schmutz sind. Dabei werden die schlimmsten Ecken häufig vergessen: Unter den Sockelleisten in der Küche sammelt sich der Schmutz besonders gut. Informieren Sie sich, wie und ob sich die Sockelleisten in der Küche entfernen lassen damit Sie auch gründlich unter der Küchenkombination reinigen können. Es lohnt sich, hier regelmässig zu reinigen.

7. Kühlschrank säubern!

Eine Studie hat gezeigt, dass die Kühlschränke häufig mehr Bakterien enthalten als die Toilette. Das liegt daran, dass die Reinigung schlichtweg vergessen wird und häufig Reste von Lebensmitteln zurückbleiben. Das führt sogar zu Gerüchen. Mit heissem Wasser und einigen Spritzern Essigessenz kann Bakterien und Gerüchen entgegengewirkt werden. Als Fachmann setzen wir in den meisten und u.a bei hartnäckigeren Obst- und Getränkeflecken auf effektive biologische Reinigungslösungen aus Säuren bestehend.

Inhaber aller Nutzungsrechte dieses Textes ist der Urheber Top Clean aus Binningen

 

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