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Schlagwortarchiv für: Arbeitsanleitungen

Marmor richtig reinigen und pflegen

22. März 2024/in News

Der Naturstein Marmor ist immer eine tolle, elegante Sache. Als Fussbodenbelag ist der metamorphe Kalkstein aber nicht ganz unempfindlich, dem auch bei der Reinigung Rechnung getragen werden sollte. Saure Putzmittel mit kleinem pH-Wert greifen Kalkstein an, machen ihn porös und lassen Schmutz umso tiefer in die Oberfläche vordringen.

Marmor schonend reinigen

Edler Naturstein ist allenthalben gefragt und wertet das Haus oder die Wohnung enorm auf. Geologisch entstanden ist Marmor durch Kalksedimente, die sich meistens in warmen Flachmeeren absetzen und dann im Zuge einer Gebirgsbildung in grössere Tiefen verfrachtet wurden. Dort herrschen ganz andere Druck- und Temperaturbedingungen, sodass der Kalk mit der Zeit zu dem metamorphen Marmor verdichtet wird.

Es ist daher plausibel, dass sämtliche Stoffe, denen eine kalklösende Wirkung zugeschrieben wird, zur Reinigung von Marmor nicht nur ungeeignet, sondern äusserst kontraproduktiv sind. Säurehaltige Mittel wie Essig oder Zitronensäure sind daher grundsätzlich für Marmor tabu.

Gut geeignet sind Grundreiniger auf Chlorbasis oder leicht alkalische Mittel. Stark scheuernde oder scharfe beziehungsweise ätzende Putzmittel sollten dagegen nie mit Marmor in Kontakt gebracht werden. Jedes pH-neutrale Reinigungsmittel kann bedenkenlos für die Pflege von Natursteinen verwendet werden.

Hier noch einmal eine Übersicht zu jenen Substanzen, die Sie besser nicht für eine Reinigung von Produkten aus Naturstein verwenden sollten:

  • Stark alkalische Mittel wie Laugen
  • Säuren wie Essigreiniger oder Fruchtsäuren
  • Tenside (Seifen)
  • Pflegeöle

Wie sollte Marmor gereinigt werden?

Mit Blick auf die Reinigung müssen Sie den Marmorboden nicht unbedingt als etwas ganz Besonderes betrachten. Den groben Schmutz kehren Sie mit einem weichen Besen ab oder Sie nehmen den Staubsauger. Falls Sie lieber feucht wischen möchten, gehen Sie mit dem Wasser sehr sparsam um, damit sich danach keine Kalkränder bilden. Im Anschluss darf gern eine spezielle Natursteinpflege zum Einsatz kommen.

Alternative zum Spezialreiniger

Gut bewährt hat sich warmes Wasser mit einem Schuss qualitativ hochwertigem Geschirrspülmittel, das Sie mit einem weichen Mopp zum Wischen verwenden. Wichtig ist dabei, dass Sie einen zweiten Wischdurchgang mit frischem, kaltem Wasser ohne Reinigungsmittel machen, um jegliche Rückstände zu beseitigen. Zum Schluss können Sie Ihren Marmorboden noch mit einem sauberen Mikrofasertuch trocken wischen, um die mögliche Bildung von Flecken endgültig zu unterbinden.

Flecken auf dem Marmor sollten Sie sofort entfernen

Da Marmor von Natur aus immer eine gewisse Porosität aufweist, können verspritzte Flüssigkeiten schnell und nachhaltig in die Oberfläche eindringen. Doch so ganz verhindern lässt sich so ein „Unfall“ nicht für alle Zeiten. Das ist aber nicht so schlimm, wenn Sie sogleich Salz auf die Stelle geben. Salz ist hydrophil und saugt wässrige Flüssigkeiten sehr viel besser auf, als es der Marmorstein tut.

In schwereren Fällen vermischen Sie Milch oder Buttermilch mit Salz zu einer dicken Paste, die Sie auf den Fleck auftragen und lange Zeit, zuweilen sogar mehrere Tage, einwirken lassen. Danach können Sie alles mit einem feuchten Lappen abwischen. Es empfiehlt sich vor der Anwendung und für Arbeiten in Eigenregie einen Fachmann anzufragen sowie ein geeignetes Grundreinigungsprodukt zu verwenden. Erstere Variante stellt lediglich eine Möglichkeit dar, wenn geeignete Produkte auf die Schnelle nicht zur Verfügung stehen.

Was im Aussenbereich zu beachten ist

Die Rede ist hier zum Beispiel von einem Terrassenboden aus Marmor. Der Hochdruckreiniger, den viele unbedacht in die Hand nehmen, ist denkbar ungeeignet, denn der empfindliche Stein wird durch den viel zu hohen Wasserdruck in seiner Struktur beschädigt, wodurch weiteren Verunreinigungen Tür und Tor geöffnet wird. Auch wenn es etwas mühseliger ist: Besen und Bürste sind hier das Mittel der Wahl.

Kleiner Tipp: Es gibt professionelle Reinigungsfirmen, die sehr genau wissen, was bei Marmor zu tun ist. Allein durch die Vermeidung von Schäden macht sich das Honorar mehr als bezahlt, versprochen.

 

https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2021/04/marmor-751596_1920.jpg 360 640 admin https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/09/TopClean_Logo_aktuell.png admin2024-03-22 13:51:392025-11-05 15:37:41Marmor richtig reinigen und pflegen

Diese fünf Putzmittel gehören in jeden Haushalt

25. Januar 2024/in News

Welche Putzmittel braucht der Mensch wirklich? Wer dazu die Verbraucherzentralen befragt, lernt schnell, dass bereits fünf unterschiedliche Putzmittel für einen normalen Haushalt völlig ausreichen. Grossartig antibakterielle Reinigungsprodukte sind in der Regel unnötig, teuer und schädigen auf Dauer die Haut und die Umwelt.

Sogar Experten schwören auf ganz gewöhnliche Reinigungsmittel, die einfache, handelsübliche Tenside enthalten. Zwar gibt die Werbung in der Sache gern mal hochtrabend mit klinischer Keimfreiheit an, aber diese sollten Sie bei der Reinigung Ihres Haushalts besser nicht einmal anstreben.

Allzweck- beziehungsweise Universalreiniger

Wie der Name schon suggeriert, eignet sich ein Allzweckreiniger für die meisten Oberflächen. Damit sind sowohl abwischbare horizontale oder vertikale Flächen, Fussböden als auch Glasflächen wie Fenster und Türen gemeint.

Achtung Ausnahme: Ein Allzweckreiniger mit seinen Tensiden ist für Holzoberflächen nicht gut geeignet. Dafür nehmen Sie lieber einen speziellen Holzreiniger!

Spülmittel

Es gibt wohl kaum eine Küche, die ohne Spülmittel auskommt. Wer nun denkt, ich habe doch eine Spülmaschine, sollte dennoch stets ein Geschirrspülmittel zu Hause haben. Immerhin gibt es vielleicht in Ihrem Haushalt empfindliche Keramik, die eben nicht spülmaschinenfest ist. Ausserdem bieten sich gerade in der Küche etliche Oberflächen an, die sich sehr gut mit Spülmittel sauber machen lassen. Zwar können dadurch zuweilen Schlieren entstehen, aber viel wichtiger ist, dass der Schmutz beseitigt wird.

Kleiner Tipp dazu: Nach der Verwendung eines Spülmittels bietet es sich an, mit einem feuchten Tuch nachzuwischen, um die letzten Schlieren zu entfernen.

Essigreiniger

Der Essigreiniger lebt von seinem hohen Säuregehalt. Wo es ständig feucht zugeht, das gilt für Küche und Bad fast gleichermassen, setzen sich oft Kalkränder ab, was bei kalkhaltigem Wasser in Abhängigkeit von der Geologie der Region manchmal recht heftig sein kann.

Daher ist Essigreiniger ideal für Armaturen und Toiletten, ausserdem werden sogleich Gerüche neutralisiert und auch der Harnstein entfernt. Überdies haben sich die Essigreiniger bei Spiegelflächen sehr gut bewährt. Da Sie den Verdünnungsgrad innerhalb gewisser Grenzen selbst einstellen können, klappt es damit sogar bei ziemlich hartnäckigen Kalkrückständen.

Wichtige Hinweise:

  • Hartnäckige Kalkrückstände erst eine Zeit lang einweichen. So kann auf kräftiges Rubbeln, das möglicherweise Kratzer erzeugt, verzichtet werden.
  • Der unangenehme Essiggeruch lässt sich durch Zugabe von Zitronen- oder Orangenschalen etwas überdecken. Manche machen dies mit Lavendel- oder Eukalyptus-Öl, eignet sich aber nicht bei der Reinigung von Fensterscheiben.

Chemischer Hintergrund: Am Beispiel der besonders einfachen Salzsäure (HCL) ist es sehr plausibel, warum sich Kalk, das ist Kalziumkarbonat (CaCO3), auflöst: Beide reagieren chemisch schnell zu dem wasserlöslichen Salz Kalziumchlorid (CaCl2), Wasser und Kohlenstoffdioxid (CO2), was zuweilen zu Bläschenbildung führen kann.

WC-Reiniger

Es ist eine recht viskose Flüssigkeit, die eine ganze Weile an der Innenseite der Toilettenschüssel haften bleibt und dort auf Ablagerungen einwirken kann. Jene Flaschenformen, die einen gebogenen Hals aufweisen, haben sich an diesen Stellen als besonders praktisch erwiesen. Schliesslich können Sie mit der Toilettenbürste alles wegschrubben.

Kleiner Tipp: Damit’s gut und einfach wird, lassen Sie den WC-Reiniger circa eine halbe Stunde einwirken.

Scheuermittel beziehungsweise Scheuermilch

Diese ebenfalls eher viskos anmutenden Flüssigkeiten enthalten Millionen winziger Schleifpartikel aus Quarz, Kreide oder Marmor, die dennoch Oberflächen nicht zerkratzen.

Achtung: Bei besonders empfindlichen Oberflächen sollten Sie doch lieber zu einem Spezialreiniger greifen. Wann das der Fall ist, darauf gehen wir noch in späteren Beiträgen ein.

Wenn sauber nicht genug ist

Natürlich lässt es sich die Industrie nicht nehmen, für nahezu jedes Material einen ganz besonderen Spezialreiniger anzubieten. Aber gerade der sogenannte „Keimfrei-Faktor“ kann unserer Haut arge Probleme machen und sogar eine Allergie entstehen lassen. Zudem werden dadurch auch Keime abgetötet, die unserer Gesundheit zuträglich sind. In der Tat gibt es solche.

Doch lassen wir uns nichts vormachen. Handelsübliche Haushaltsreiniger sind tatsächlich nicht in der Lage, alle Bakterien abzutöten. Im Gegenteil, diejenigen Keime, die die Tortur überleben, entwickeln Resistenzen, die uns schliesslich sehr gefährlich werden können. Echte Desinfektionsmittel gehören eben ins Krankenhaus. Allein in dem Fall, wenn sich ein Familienmitglied mit einem hochansteckenden Keim infiziert hat, kann es sinnvoll sein, den Haushalt mit Desinfektionsmitteln auszustatten.

Wer sichergehen will, sollte einen Profi, der wirklich weiss, was er tut, mit der Reinigung beauftragen.

 

https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2020/10/clean-571679_640.jpg 360 640 admin https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/09/TopClean_Logo_aktuell.png admin2024-01-25 12:34:322025-11-05 15:37:51Diese fünf Putzmittel gehören in jeden Haushalt

So kann der Garten dem Extremwetter besser standhalten

1. Oktober 2023/in News

Nicht nur die Schweiz erlebt immer längere Trockenperioden im Sommer. Das kann unsere Gärten nicht kaltlassen. Es liegt an uns, den Garten auf den Klimawandel proaktiv vorzubereiten. Dabei geht es nicht nur um Hitze und Dürre, sondern auf der anderen Seite auch um zunehmende Stürme, Starkregen und massive Überflutungen.

Extremwetter werden zur neuen Normalität

Der Klimawandel ist unter anderem in der Schweiz längst Realität. Sogar Hobby-Gärtner schlagen Alarm. Nachdem ihre Pflanzen zum grössten Teil vertrocknet sind, saufen die Gärten wenige Wochen später im wahrsten Sinne des Wortes ab. Im Folgenden möchten wir ein paar wertvolle Profi-Tipps darüber geben, wie Sie Ihren Garten vor Wetterextremen zumindest ein Stück weit schützen können.

Auf die Struktur des Gartens kommt es an

Hecken und Sträucher bieten vielen Tieren Schutz oder Nistmöglichkeiten. Zudem vermindern sie die Bodenaustrocknung bei Hitze und Wind deutlich und sorgen für ein angenehmeres Mikroklima im Garten. Das hängt, so auch bei den Bäumen im Wald, mit dem Entzug von Verdunstungswärme aus der Luft zusammen. Diesbezüglich haben sich diese Arten besonders gut bewährt:

  • Berberitze
  • Eingriffeliger Weissdorn
  • Feldahorn
  • Haselnuss
  • Holunder
  • Hundsrose
  • Pfaffenhütchen

Übrigens schützt eine gewisse Topografie der Gartenfläche recht gut vor Austrocknung und Überschwemmung. Die gezielte Anlage eines Kraterbeetes wäre da so eine Idee. Dabei handelt es sich um eine runde Senke, die im Winter einen Windschutz für die Pflanzen darstellt. Im Sommer bleibt es darin kühler und feuchter. Das Niveau des „Kraterbodens“ braucht dazu nur gut 20 Zentimeter tiefer als das sonstige Umfeld liegen.

Ein kleiner Teich ist diesbezüglich natürlich der Klassiker, denn auch er entzieht der Umgebungsluft ständig Verdunstungswärme, vorausgesetzt, Sie achten darauf, dass der Teich nicht gänzlich austrocknet. Für Insekten, Vögel und andere Tiere ist jeder Teich eine willkommene Tränke. Gestalten Sie den Uferbereich aber so, dass beispielsweise die Maus oder der Igel nicht hineinfällt und jämmerlich ertrinkt.

Entsiegelung bedeutet besseres Wassermanagement

Falls in Ihrem Garten grössere Flächen mit Gehwegplatten oder Schotter abgedeckt sind, verringert dies die Gesamtfläche, die Wasser aufnehmen und speichern kann. Das macht sich nicht nur bei Trockenheit, sondern auch bei Starkregen negativ bemerkbar. Zudem speichern die Steine viel Wärme und sorgen so für ein eher unangenehmes Klima im Garten. Es ist daher gut, auf versiegelte Flächen so weit wie möglich zu verzichten. Stattdessen stellen Sie eine oder auch zwei Regentonnen auf, die zum Beispiel das Wasser aus der Dachrinne der Laube auffangen.

Die Pflanzen mit Bedacht setzen

Gut mit der zunehmenden Trockenheit kommen diese Arten zurecht:

  • Wilde Malve oder Moschusmalve
  • Zypressenwolfsmilch
  • Verschiedene Sedum-Arten – Sedum ist eine Gattung der Familie der Crassulaceae (Dickblattgewächse). Trivialnamen sind zum Beispiel Mauerpfeffer und Fetthenne.

Ganz anders bei diesen Vertretern, die stets sehr viel Feuchtigkeit brauchen:

  • Blutweiderich
  • Kriechender Günsel
  • Sumpfdotterblume
  • Wiesenschaumkraut

Heimische Pflanzenarten sind deshalb zu bevorzugen, weil sie genug Zeit hatten, sich an unser schwankungsreiches Klima anzupassen. Zudem haben sich ja auch unsere Insekten auf die heimischen Blüten spezialisiert. Im Herbst sind es dann die Fruchtstände, die unsere Singvögel ernähren.

Komposterde ist ein Nährstoff- und Wasserspeicher

Locker eingeharkt trägt Humus viel dazu bei, dass der Boden insgesamt mehr Wasser aufnehmen und speichern kann, wobei die Pfützenbildung dadurch sogar reduziert wird. Eine weitere effektive Bodenschutzmassnahme besteht noch im Mulchen.

Sie schätzen eine zuverlässige Fachkraft zwecks Pflege und Unterhalt Ihres Gartens? Erfahren Sie mehr unter www.top-green.ch und nehmen Sie ungeniert mit uns Kontakt auf.

https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2022/09/holly-gc26493e96_640.jpg 360 640 admin https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/09/TopClean_Logo_aktuell.png admin2023-10-01 15:23:562025-11-05 15:57:08So kann der Garten dem Extremwetter besser standhalten

Fehler beim Putzen und Waschen

2. September 2023/in News

Regelmässiges Reinigen in den eigenen vier Wänden gehört dazu, wenn man sich nicht eines Tages in einer heruntergekommenen Wohnung wiederfinden möchte. Um das Putzen so effektiv wie möglich zu gestalten, gilt es, verschiedene Fehler, die wir alle gerne begehen, zu vermeiden. Welche die sieben bekanntesten Putz- und Waschfehler sind, erfahren Sie in diesem Artikel.

Fehler 1: Einen alten Schwamm verwenden

Der Schwamm zum Putzen sieht scheinbar sauber aus und riecht nicht schlecht, dennoch tummeln sich darin gerne viele Krankheitserreger. Wischen Sie nun damit die Oberflächen in Küche, Wohnzimmer oder Bad, verteilen Sie die Bakterien in der gesamten Wohnung.

Geben Sie den Schwamm vorm Putzen für etwa zwei Minuten in die Mikrowelle. Dadurch töten Sie Bakterien ab, die sich im Schwamm befinden.

Fehler 2: Keine Säuberung der Spülmaschine

Die Spülmaschine erfüllt in vielen Haushalten einen wertvollen Dienst: Sie reinigt Geschirr und Besteck von Essensresten. Nun könnte man annehmen, dass dabei auch die Spülmaschine selbst gesäubert wird – leider ein Irrtum, denn je häufiger Sie die Spülmaschine verwenden, umso mehr Essensreste lagern sich im Inneren ab.

Abhilfe schaffen Sie mit speziellen Reinigungsmitteln für die Spülmaschine. Diese sollten Sie ein- bis zweimal im Monat verwenden.

Fehler 3: Fenster bei Sonnenschein putzen

Wenn sich die Sonnenstrahlen ihren Weg durch die Fenster ins Innere der Wohnung bahnen, werden auch Flecken und Schmutz auf den Fensterscheiben sichtbar. Sie sollten in diesem Fall nicht sofort mit dem Reinigen der Fenster beginnen, sondern warten, bis die Sonne weitergezogen ist. Wasser und Reinigungsmitteln trocknen bei direkter Sonneneinstrahlung schneller auf dem Glas, was unschöne Schlieren zur Folge hat.

Der beste Zeitpunkt zum Fensterputzen ist ein leicht bewölkter Himmel.

Fehler 4: Den Mülleimer vernachlässigen

Sie verwenden konsequent Mülltüten im Mülleimer? Sehr gut und hygienisch. Doch selbst in diesem Fall können sich Abfallreste an den Seiten oder dem Boden des Mülleimers ansammeln. Ein hygienischer Schwachpunkt ist vor allem der Deckel des Eimers, an dem sich rasch eine unangenehm riechende Schmutzschicht bilden kann.

Reinigen Sie daher den Mülleimer einmal pro Woche gründlich. Auf aggressiven Reiniger können Sie dabei verzichten und stattdessen natürliche Hausmittel wie Zitrone, Backpulver und Weissweinessig verwenden.

Fehler 5: Die Reinigung der Kaffeemaschine vergessen

Ein Kaffee am Morgen ist für Sie das reinste Lebenselixier? Bei aller Freude über frisch gebrühten Kaffee sollten Sie jedoch nicht vergessen, Kanne und Filter am besten täglich mit warmem Seifenwasser abzuspülen. So schmälern Keime nicht den ungetrübten Kaffeegenuss. Im Abstand von ein paar Monaten können Sie zusätzlich Weissweinessig durch die Kaffeemaschine laufen lassen.

Fehler 6: Tierhaare – ein Drama für sich

Wenn Sie Besitzer eines Hundes oder einer Katze sind, dann wissen Sie sicherlich aus eigener Erfahrung, dass Tierhaare beim Hausputz zu einer echten Plage werden können. Selbst wenn Sie täglich entfernt werden, lassen sich meistens nicht alle kleinen Härchen erwischen.

Verwenden Sie hierfür am besten Fusselrollen. Wenn Sie hartnäckige Haare von Fellnase oder Garfield von Teppichen oder Möbeln entfernen möchten, streifen Sie ein Paar nasse Gummihandschuhe über und rubbeln Sie über die entsprechenden Stellen auf dem Teppich oder dem Möbelstück.

Fehler 7: Bei der Maschinenwäsche Reissverschlüsse offen lassen

Ein offener Reissverschluss an einer Hose oder einer Jacke kann andere Textilien in der Waschmaschine beschädigen.

Achten Sie daher darauf, die Reissverschlüsse an Ihren Kleidungsstücken zu schliessen, ehe Sie sie in die Waschmaschine geben.

 

https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2020/09/cleaning-268068_640.jpg 360 640 admin https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/09/TopClean_Logo_aktuell.png admin2023-09-02 19:43:302025-11-05 15:57:40Fehler beim Putzen und Waschen

Fassadenreinigung basiert auf unterschiedlichen Techniken

7. August 2023/in News

Es gibt nicht nur ein Verfahren für die Reinigung von Fassaden. Das ist logisch vor dem Hintergrund, dass Fassaden schon immer aus ganz unterschiedlichen Materialien bestanden. Holz muss natürlich ganz anders behandelt werden als Putz, Naturstein oder Metall. Im Folgenden gehen wir auf die Unterschiede der Verfahren zur Fassadenreinigung näher ein.

Heisses Wasser plus Dampf

Die Rede ist hier von Heisswasser-Hochdruckreinigern. Sie haben sich in der Tat als effektiv und zugleich kostengünstig bewährt. Der Wasserverbrauch ist bei dieser Methode mit maximal 1000 Liter pro Stunde erstaunlich gering. Das Reinigungsverfahren kann deshalb sehr flexibel eingesetzt werden, weil Wassermenge, Druck und Temperatur sowie die Art des Reinigungsmittels und dessen Einwirkdauer abhängig von der Art der zu reinigenden Oberfläche und ihrem Verschmutzungsgrad dynamisch angepasst werden können.

Die mechanische Reinigungskraft lässt sich in jedem Fall individuell durch diese Parameter steuern:

  • Wassermenge
  • Temperatur
  • Düsendruck
  • Aufpralldruck
  • Aufprallwinkel

Im Vergleich zu den üblichen Flachstrahldüsen liefern Hochleitungsdüsen eine circa 40 Prozent höhere Reinigungseffizienz.

Das Problem mit dem Moos und den Flechten

Bei Temperaturen zwischen 60 und 80 Grad Celsius werden jegliche Arten von Ablagerungen oder Schmutzkrusten deutlich besser aufgebrochen als bei Verwendung kalten Wassers. Öle, Fette oder Russ stellen dann kaum ein Reinigungsproblem dar. Wegen der deutlich besseren Tiefenwirkung können Wurzelrückstände von Flechten und Moos recht nachhaltig entfernt werden.

Bei zusätzlicher Verwendung eines Reinigungsmittels sollten Sie zum einen die Oberflächenbeschaffenheit und zum anderen die geltenden gesetzlichen Bestimmungen berücksichtigen. Auf jeden Fall ist zu empfehlen, zunächst das Reinigungsmittel aufzubringen und nach Abwarten der empfohlenen Einwirkzeit die Fläche mit Hochdruck abzuwaschen.

Ein grosser Vorteil bei Heisswasser-Hochdruckreinigern ist die Wahl der Dampfstufe. Dadurch kann der Wasserverbrauch drastisch reduziert werden und der mit einer Temperatur von bis zu 155 Grad Celsius austretende Wasserdampf sorgt für eine fast porenreine Reinigung jeder Fassade. Sogar besonders hartnäckige Verschmutzungen durch Kunstharzlacke oder Bitumenanstriche können dieser effektiven Methode nicht lange standhalten. Dennoch ist ein eher geringer Arbeitsdruck vonnöten, was bei empfindlichen Oberflächen von Vorteil ist.

Gesetzliche Vorschriften bei der Fassadenreinigung

Die hierbei einzuhaltenden Vorschriften können von Gemeinde zu Gemeinde stark variieren, daher ist jeder verpflichtet, sich über die lokalen Bestimmungen zu informieren. Was aber auf jeden Fall gilt, ist, dass Sie für eine Abwassereinleitung in die öffentliche Kanalisation eine Genehmigung einholen müssen. Schmutzwasser braucht in der Regel nur gefiltert werden, zum Beispiel mit Hilfe von Aktivkohle, wobei das gebrauchte Filtermaterial als Sondermüll durch Ihre lokale Entsorgungsstelle zu entsorgen ist. Entscheidend ist auch die Beschaffenheit der umgebenden Unterlagsböden. Fassadenumgebungen mit festem Boden und Anschluss an die Schmutzwasser-Kanalisation bedürfen z.B bei einer Fassadenreinigung lediglich mit Hochdruckreinigern und ohne Chemie, keiner besonderen Schutzmassnahmen. Bei Fassadenreinigungen mit lockerem Boden wie Rabatten, Kies, Rasen etc. mit über 300qm Fassadenfläche unter Anwendung mit oder ohne Chemie (Regelung Basel-Stadt und Basel-Land), bedarf es zusätzlicher Schutzmassnahmen, wie dem Erstellen eines Rinnenfangsystems sowie vorgängiges einholen kantonaler Bewilligungen.

Partikel- und Trockeneisstrahlverfahren

Diese alternative Reinigungsmethode ist immer dann angesagt, wenn bestimmte Fassaden nicht so stark gewässert werden dürfen. Mancherorts sind wassersparende Verfahren vorgeschrieben oder es dürfen dort per se keine Reinigungsmittel verwendet werden.

  1. Partikelstrahlverfahren

Meistens wird der sogenannte Niederdruck-Partikelstrahl so realisiert, dass ein Baukompressor die Strahlpistole mit ordentlich Druckluft versorgt. In der Mischkammer wird regelmässig ein feines, weiches Strahlmittel zugesetzt. Um den entstehenden Staub sogleich zu binden, wird der Luft auch noch etwas Wasser zugeführt. Den winzigen Körnchen des Strahlmittels wird eine materialabhängige Mohs’sche Härte zugeordnet. Sie ist unbedingt an die Fassade und an die Art der Verschmutzung anzupassen, um bei der Reinigung eine minimale Abrasion zu gewährleisten.

  1. Trockeneisstrahlverfahren

Diese Methode erfordert ein ganz spezielles Strahlgerät, das in der Lage ist, die winzigen Eispellets im Druckluftstrahl beliebig zu dosieren. Auch für dieses Verfahren benötigen Sie natürlich einen geeigneten Kompressor. Massgebend für die Reinigungsleistung ist hierbei die mechanische (kinetische) Energie.

Die Trockeneispellets haben eine relativ kleine Mohs’sche Härte von 1 bis 2, ähnlich wie Talk oder Gips. Zum Vergleich: Die bei üblichen Sandstrahlverfahren verwendeten Quarzsand-Körnchen verfügen über die Härte 7. Sie fliegen mit Geschwindigkeiten um 150 Meter pro Sekunde schon fast wie kleine Geschosse auf die Oberfläche.

Was bei diesem Verfahren so besonders wirksam ist, das ist der enorme Temperaturunterschied beispielsweise zu einer zu behandelnden Spritzgusoberfläche, da gefrorenes Kohlendioxid eine Temperatur um –79 Grad Celsius hat. Infolge der instantanen Abkühlung wird jeglicher Schmutz etwas spröde und brüchig (thermischer Effekt) und bröckelt geradezu von der Oberfläche ab.

Es ist ein besonders schonendes Reinigungsverfahren, mit dem sich Fette, Öle, Bindemittel, Schlacken, Farbanstriche und Klebstoffe sehr gut von fast allen Oberflächen ablösen lassen.

 

https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2020/08/cleaning-735271_640.jpg 360 640 admin https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/09/TopClean_Logo_aktuell.png admin2023-08-07 11:52:462025-11-05 15:57:49Fassadenreinigung basiert auf unterschiedlichen Techniken

Dächer umweltverträglich in Schuss halten

15. Juli 2023/in News

Dächer sind vielfältigen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Um Schäden vorzubeugen, sind die Kontrolle sowie die wiederkehrende Reinigung enorm wichtig. Mitunter fallen Schmutz, Moos und Co kaum ins Auge, die Ablagerungen haben es jedoch in sich. Sie trüben nicht nur das Erscheinungsbild, sie ziehen auch Feuchtigkeit magisch an. Diese macht der Bausubstanz zu schaffen. Auf lange Sicht kostet die Bildung von Sedimenten bares Geld. Wer dem Wertverfall von Immobilien entgegentreten will, der ist mit professionell durchgeführten Reinigungsmassnahmen gut beraten.

Warum Dächer turnusmässig reinigen?

Flechten, Moos, Algen und andere Verschmutzungen führen an schrägen wie auch auf flachen Dächern zur vermehrten Bildung von Feuchtigkeit. Diese sammelt sich und dringt mit der Zeit durch feine Risse in die Bausubstanz ein. Sie lässt besonders Holzkonstruktionen verwittern, der Werkstoff quillt auf und wird porös. Stahlträger fangen bei unzureichendem Stutz an zu korrodieren. Selbst weicher Sandstein und Beton sind nicht immun. Zwar dauert es länger, bis Feuchtigkeit sie letztendlich in Mitleidenschaft zieht, doch die Schäden lassen sich dann nur unter hohen Kosten ausbessern. Ist Nässe erst mal in den Dachstuhl sowie durch die Decken gedrungen, begünstigt sie die Schimmelbildung im Speicher sowie in den Wohnräumen. Es liegt auf der Hand, dass gesundheitliche Gefahren drohen.

Dachreinigung: auch in Sachen Umwelt im grünen Bereich

Die Dachreinigung ist eine umweltverträgliche Angelegenheit. Alle Flächen besprüht das beauftragte Unternehmen mit flüssigen Mitteln, auch Hochdruckreiniger und Wasserdampf zählen zu den überzeugenden Waffen. Aggressive Substanzen kommen nicht zum Einsatz. Durch die Wirkstoffe sterben Mikroorganismen und Pflanzenbestandteile ab, ohne die Natur zu belasten. Diese trocknen nach kurzer Zeit aus und zerfallen zu feinen Partikeln. Sollte sie Wind nicht forttragen, so sorgt der nächste Regenschauer für ein sauberes Dach. Es entstehen keine Rückstände, die etwa zum Verstopfen von Abläufen und Dachrinnen führen.

Die Dachreinigung hilft selbst beim Energiesparen

Die Dachreinigung leistet auch bei verschmutzten Fotovoltaikanlagen ganze Arbeit. An den Paneelen siedeln sich in der Regel keine organischen Ablagerungen an. Dafür macht ihnen Staub zu schaffen. Er ist für die Systeme zwar ungefährlich, bei zu dicken Schichten verringert sich jedoch die Energieausbeute. Damit Strom und Warmwasser nicht mehr fliessen, müssen schon Jahrhunderte vergehen. Dennoch tragen Verunreinigungen zur Reduzierung des Wirkungsgrads bei, was schleichend passiert. Selbst der Verlust im einstelligen Prozentbereich geht ins Geld.

Dachwartung: Auch der Gesetzgeber hat Auflagen in petto

Ob optische Gesichtspunkte oder der Bausubstanzschutz: Gute Gründe sprechen für die fachgerechte Dachreinigung. Sie trägt massgeblich zur Werterhaltung von Immobilien bei. Die regelmässige Wartung schreibt der Gesetzgeber sogar vor. Hausbesitzer müssen sicherstellen, dass keine Gefahren wie herabfallende Dachpfannen von Immobilien ausgehen. Kommt es aufgrund von Fahrlässigkeit zu Unfällen, sind Schadensersatzansprüche zu zahlen. Auch Gebäudeversicherungen fordern gelegentlich den Nachweis über ausgeführte Wartungsarbeiten. Als spezialisierter Reinigungsbetrieb kümmern wir uns gezielt um verschmutzte Dächer, unabhängig der Bauart. Im Rahmen der Arbeiten lassen sich zudem Schäden leicht feststellen. Sind sie abgeschlossen, sehen Ziegel, Bitumenanstriche, Keramikpfannen, Reed- und Flachdächer wie am ersten Tag aus. Darüber hinaus lässt sich in einem Rutsch auch unansehnlicher Grünspan von Kupferteilen entfernen wie auch die Dachrinnen auf Vordermann bringen.

 

https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2020/07/roof-1559803_640.jpg 360 640 admin https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/09/TopClean_Logo_aktuell.png admin2023-07-15 14:19:482025-11-05 15:57:57Dächer umweltverträglich in Schuss halten

Klimawandel und Ihr Garten

25. Juni 2023/in News

Die Klimaerwärmung bereitet uns in vielerlei Hinsicht Schwierigkeiten und Sorgen. Nicht zuletzt wirken sich die Veränderungen auch auf den privaten Garten aus. Welche Herausforderungen erwarten den Gartenbesitzer und wie kann er sie erfolgreich meistern? Wir haben einige Informationen zusammengestellt.

Wetterextreme

Je nach Spezies sind Pflanzen unterschiedlich robust gegenüber Hitze und Trockenheit. Vor allem die Dauer der Hitzeperiode spielt eine wichtige Rolle: Die Wasserspeicher der Pflanze sind begrenzt, und nach einer gewissen Zeit ist auch der Boden komplett durchgetrocknet. Feines Wurzelwerk stirbt dabei ab, was das Wachstum und die Widerstandsfähigkeit der Pflanze beeinträchtigt. Vor allem flachwurzelnde Spezies sind betroffen.

Wärmeliebende Arten mit einem geringen Flüssigkeitsbedarf überstehen den heissen Sommer problemlos. Das heisst jedoch nicht, dass diese Pflanzen sich automatisch für den Garten eignen: Denn auf das andere Extrem, nämlich einen kalten, verregneten Winter, reagieren sie umso empfindlicher.

Problematisch sind also in erster Linie die stark variierenden Niederschlagsmengen im Jahresverlauf. Darüber hinaus kann das vermehrte Aufkommen von Stürmen viele Pflanzen gefährden. In beiden Fällen spielen auch regionale Unterschiede eine wichtige Rolle.

Schädlinge

Seltenere und kürzere Frostphasen haben zur Folge, dass immer mehr Schädlinge den Winter überleben und ihre Gesamtzahl entsprechend zunimmt. Auch Arten, die unser Klima bislang nicht überstehen konnten, siedeln sich vermehrt an (zum Beispiel Eichenprozessionsspinner, Schwammspinner, Asiatische Laubholzbockkäfer, Weisse Fliegen, Zikaden, Milben und einige Blattlausarten).

Verschärft wird die Problematik dadurch, dass ein warmer Frühling die Schädlinge besonders früh aktiv werden lässt.

Ein massiver Schädlingsbefall führt zu einem vorzeitigen, starken Blattverlust. Nicht nur die direkten Schäden durch Saugen und Fressen sind von Bedeutung, sondern auch die Übertragung von Viruserkrankungen. Besonders anfällig sind Pflanzen, die infolge von Trockenperioden bereits in ihrer Abwehr geschwächt sind.

Wie können Gartenbesitzer ihre Pflanzen unterstützen?

Während der Hitzeperioden des Sommers sollte der Garten sorgfältig gewässert werden; jedoch nicht in der prallen Sonne, sondern am besten am Abend. Auch Jungpflanzen müssen während des Wachstums intensiv gewässert werden, damit das Wasser bis in die tieferen Bodenschichten vordringt. Ansonsten bilden die Pflanzen ein sehr oberflächliches Wurzelwerk aus, das entsprechend empfindlich gegenüber Trockenheit ist.

Zu den Pflanzen, die allgemein sensibel auf Hitze reagieren, gehören zum Beispiel Birken, Fichten, Eschen, Hortensien, Rhododendren und Zedern.

Gegen Schädlinge können Huminsäurepräparate oder Mykorrhiza-Pilze helfen. Vorsorglich empfiehlt es sich, beim Gärtnern ein Milieu zu schaffen, das Schwebfliegen, Florfliegen und Marienkäfern günstige Überlebensbedingungen bietet: Sie dämmen den Schädlingsbefall ein.

Welche Pflanzen bleiben pflegeleicht?

Wer es lieber unkompliziert hat, setzt in Zukunft auf tiefwurzelnde Pflanzen: Sie sind gegenüber Witterungseinflüssen unempfindlich und verkraften den Klimawandel daher vergleichsweise gut. Zu diesen Pflanzen gehören beispielsweise Felsenbirne, Blauraute, Teppichglockenblume, Rose, Fetthenne, Wein, Natternkopf, Sanddorn, Salbei und Wacholder.

Während des Wachstums müssen allerdings auch diese Arten ausreichend gewässert werden, um ein robustes Wurzelwerk auszubilden.

Klimawandel: Das Beste daraus machen

Wenngleich die Klimaerwärmung mit erheblichen Risiken und Bedrohungen einhergeht, können Gartenbesitzer auch einen gewissen Nutzen daraus ziehen: So kann beispielsweise Gemüse tendenziell früher ausgesät werden und einige Sorten lassen sich sogar über den Winter anbauen. Damit das funktioniert, muss der Boden allerdings intensiver als zuvor mit Nährstoffen (Humus) und Wasser versorgt werden.

Darüber hinaus lassen sich einige Arten anbauen, die in unseren Breitengraden bislang nicht überlebt hätten. Dazu gehören beispielsweise die Andenbeere, die Honigmelone und die Süsskartoffel.

Generell empfiehlt sich beim Gärtnern eine bunte Vielfalt verschiedener Pflanzen. Grössere, hitzebeständige Arten können dabei kleinere Pflanzen vor direkter Sonneneinstrahlung und Trockenheit schützen. Zudem wird ein einseitiger Nährstoffverbrauch vermieden und es werden verschiedenste Nützlinge angelockt.

Anstelle flacher Pflanzflächen bietet sich das Anlegen von Hügeln an: Sie fungieren für die Pflanzen als Windschutz und sorgen für feuchte Areale in den Senken.

 

https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2020/06/thermometer-4294021_640.jpg 360 640 admin https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/09/TopClean_Logo_aktuell.png admin2023-06-25 16:32:192025-11-05 15:58:35Klimawandel und Ihr Garten

Fünf Ideen für eine pflegeleichte Gartengestaltung

19. Mai 2023/in News

Eine Gartengestaltung kann zur grossen Herausforderung werden. Im Idealfall lädt der Garten zum gemütlichen Verweilen ein, ohne dass er einen grossen Pflegeaufwand benötigt. Wir verraten Ihnen fünf gute Ideen, mit denen Sie einen pflegeleichten, aber ansprechenden Garten gestalten.

1. Sträucher setzen

Sträucher benötigen nur wenig Pflege, gelten allerdings als wichtiger Sichtschutz in jedem Garten. Ein paar Sträucher können die Sicht zum Nachbar einschränken oder neugierige Blicke von der Strasse vermeiden. Es gibt unzählige Sträucherarten, die besonders vielfältig und farbenfroh sind. Am besten informieren Sie sich über die unterschiedlichen Möglichkeiten, damit Sie den passenden Strauch für Ihren Garten finden. Unser Tipp: Hainbuchen sind besonders dicht und eignen sich somit perfekt als Sichtschutz. Allerdings benötigen Sie nur wenig Pflegeaufwand und sind auch mit einem nährstoffarmen Boden zufrieden.

2. Blumenwiese statt Rasen

Ein pflegeleichter Garten besteht zum Grossteil aus Rasen? Von wegen! Die Pflege ist besonders zeitintensiv, denn Sie müssen Unkraut zupfen, Dünger verteilen sowie Bewässern, Vertikutieren und Mähen. Damit das Gras zum Englischen Rasen wird, ist eine liebevolle Pflege notwendig. Das sollten Sie nicht unterschätzen. Als Alternative könnten Sie eine Blumenwiese aussähen. Das garantiert einen besonders farbenfrohen Garten und erleichtert den zeitlichen Aufwand extrem. Eine Wildblumenwiese muss nur einmal im Jahr gemäht werden – dann blühen die Pflanzen in jedem Jahr wieder auf. Unkraut zwischen den Blumen ist vollkommen egal und kann sogar dazu beitragen, dass die Vielfalt im grünen Paradies besonders gross ist. Hier gibt es mehr zu Gucken als beim langweiligen Rasen…

3. Hochbeet anlegen

Ein Hochbeet ist nicht nur praktisch, sondern auch besonders pflegeleicht. Dank der hohen Beetfläche bekommen Sie bei der Arbeit keinen krummen Rücken. Das Unkrautzupfen wird zum Kinderspiel. Ausserdem erschweren Sie Ungeziefer den Weg nach oben, was die Pflanzen schützt und die Ernte steigert. Ein Hochbeet eignet sich für Gärten mit steinigem und nährstoffarmem Boden, denn die Befüllung bleibt Ihnen selbst überlassen. Etwas Kompost sowie alte Sträucher, dann finden die Pflanzen eine perfekte Grundlage. Darüber hinaus bietet das Hochbeet den Vorteil, dass es sich mit wenigen Handgriffen winterfest machen lässt. Sie können das Hochbeet nach eigenen Wünschen gestalten oder ein fertiges Beet kaufen. Einige Produkte verfügen über Rollen, sodass Sie das Hochbeet immer dort aufstellen können, wo Sie es gerne hätten. Das schafft Freiheit in der Gartengestaltung.

4. Stauden pflanzen

Wenn Sie Ihre Blumenbeete bepflanzen, dann sollten Sie auf winterharte Stauden zurückgreifen. Anders, als klassische Blumen, müssen Stauden nicht jährlich neu gepflanzt werden. Der obere Teil der Pflanze stirbt zwar ab, allerdings treibt der Wurzelstock im nächsten Jahr wieder aus. Ausserdem gelten die Pflanzen als besonders robust und benötigen auch bei Trockenheit nicht viel Wasser. Bei besonders trockenen Standorten ist darauf zu achten, dass es sich um pflegeleichte Stauden handelt, die nur wenig Feuchtigkeit benötigen. Unser Tipp: Wenn Sie eine Mischung aus unterschiedlichen Stauden wählen, beispielsweise Frühblühern sowie Sommer- und Herbststauden, dann haben Sie fast das ganze Jahr über ein farbenfrohes Blumenbeet im Garten – ohne dass Sie sich darum kümmern müssen.

5. Gartenteich anlegen

Zugegeben: Einen Gartenteich anzulegen ist keine Kleinigkeit. Es muss ein perfekter Standort gefunden, das Loch ausgehoben und die Teichfolie verlegt werden. Wenn es aber gelingt, ein harmonisches Gleichgewicht aus Fischen und Pflanzen zu bilden, dann reguliert sich das Biotop in den kommenden Jahren von alleine. Natürlich können Sie gelegentlich etwas Futter einwerfen, um die Fische an die Oberfläche zu locken und zu beobachten. Sie sind aber nicht verpflichtet, regelmässig die Algen herauszuholen, die Tiere zu versorgen oder das Wasser zu kontrollieren. Je grösser der Teich, desto besser kann er sich selbst versorgen. Eine Pumpe kann dennoch dabei helfen, die Wasserqualität zu erhalten. Mit etwas Erfahrung und dem notwendigen Fingerspitzengefühl benötigt ein schöner Gartenteich allerdings nicht so viel Aufwand, wie Sie vielleicht vermutet hätten.

**Inhaber aller Nutzungsrechte dieses Textes ist der Urheber Top Clean aus Binningen. **

 

https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2020/05/garden-883095_640.jpg 360 640 admin https://www.top-clean.ch/wp-content/uploads/2019/09/TopClean_Logo_aktuell.png admin2023-05-19 15:08:472025-11-05 15:58:58Fünf Ideen für eine pflegeleichte Gartengestaltung

7 Dinge, die im Haushalt oft vergessen werden

29. Januar 2023/in News

Es ist nicht schwer, einen eigenen Haushalt zu führen – wenn dabei an alles gedacht wird. Häufig gehen jedoch wichtigste Dinge im Alltag vergessen. Und das kann teilweise gravierende Folgen haben: von der Schimmelbildung über freudige Bakteriennester bis zur versteckten Schmutzsammelstelle. Wir nennen sieben Dinge, die regelmässig bedacht oder gereinigt werden sollten.

1. Badezimmerfugen trocknen!

Vorsicht, Schimmelgefahr! Vor allem im Bad ist das Risiko für Schimmelbildung besonders hoch. Nach dem Duschen sollte daher ausreichend gelüftet werden. Sind im Bad keine Fenster vorhanden, kann die elektrische Lüftung helfen. Er entfernt nicht nur schlechte Gerüche, sondern auch die erhöhte Luftfeuchtigkeit. Ausserdem sollten die nassen Badezimmerfugen mit einem Lappen abgetrocknet werden. Denn hier sammelt sich die Feuchtigkeit besonders stark – und das führt zu Schimmelbildung und unangenehmen Fettschichten.

2. Strom sparen!

Es gibt viele Stromfresser im täglichen Leben – und das kann ganz schön ins Portemonnaie gehen. Daher sollte regelmässig überdacht werden, welche Geräte tatsächlich am Strom hängen müssen und wann lieber der Stecker gezogen werden kann. Im Standby-Modus verbrauchen viele Geräte unnötigen Strom, beispielsweise der Fernseher, der Computer oder der Drucker. Mit Funksteckdosen, die sich per Fernbedienung schalten lassen, wird den lästigen Stromfressern das Leben schwer gemacht.

3. Heizung entlüften!

Haben Sie schon ein einmal gewundert, dass die Heizung nur noch zur Hälfte warm wird oder laute Geräusche macht? Dann ist kein automatisches Ventil vorhanden und es sollte dringend eine Entlüftung vorgenommen werden. Über das Entlüftungsventil, das an der Heizung meist oben links oder oben rechts zu finden ist, kann überschüssige Luft aus dem System gelassen werden. Nein, dafür ist kein Fachmann erforderlich. Mit dem Entlüftungsschlüssel kann das Ventil so lange geöffnet werden, bis die Luft entwichen ist und wieder Wasser kommt.

4. Lichtschalter reinigen!

Bei der regelmässigen Reinigung wird oft an alles gedacht – bloss die Lichtschalter werden vergessen. Hier fühlen sich die Bakterien und Krankheitserreger besonders wohl. Vor allem im Bereich der Haustür, wo Sie schon anfassen, bevor Sie sich nach einem langen Arbeitstag die Hände waschen, sollte regelmässig gereinigt werden. Vorsicht: Wasser und Strom vertragen sich nicht!

5. Waschmaschine entkalken!

Kalk ist eine versteckte Gefahr für Wasch- oder Spülmaschinen. Sie können die Geräte langfristig zerstören. Daher sollte zwei Mal im Jahr eine Entkalkung vorgenommen werden. Das geht mit Hausmitteln, wie Zitronensäure und Essig, oder speziellen Reinigungsmitteln. Übrigens: Sie können sparen, wenn Sie die Maschine immer voll machen, nicht zu heiss waschen oder weniger Waschmittel verwenden.

6. Versteckte Schmutzsammelstellen!

Wer regelmässig den Staubsauger schwingt, der weiss in der Regel, dass die Ecken besonders beliebte Stellen für Staub und Schmutz sind. Dabei werden die schlimmsten Ecken häufig vergessen: Unter den Sockelleisten in der Küche sammelt sich der Schmutz besonders gut. Informieren Sie sich, wie und ob sich die Sockelleisten in der Küche entfernen lassen damit Sie auch gründlich unter der Küchenkombination reinigen können. Es lohnt sich, hier regelmässig zu reinigen.

7. Kühlschrank säubern!

Eine Studie hat gezeigt, dass die Kühlschränke häufig mehr Bakterien enthalten als die Toilette. Das liegt daran, dass die Reinigung schlichtweg vergessen wird und häufig Reste von Lebensmitteln zurückbleiben. Das führt sogar zu Gerüchen. Mit heissem Wasser und einigen Spritzern Essigessenz kann Bakterien und Gerüchen entgegengewirkt werden. Als Fachmann setzen wir in den meisten und u.a bei hartnäckigeren Obst- und Getränkeflecken auf effektive biologische Reinigungslösungen aus Säuren bestehend.

Inhaber aller Nutzungsrechte dieses Textes ist der Urheber Top Clean aus Binningen

 

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